TrioSono

Ensemble
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TrioSono

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„Um es gleich vorwegzunehmen, es war ein Abend erlesen dargebotener Kammermusik… Es war eine spezielle Lesart aus europäischer (oder japanisch-europäischer?) Sicht in einer Schönheit, der man sich nicht entziehen konnte." (Ingrid Gerk im „Neuen Merker" 10. Juli 2014)

„...Klughardt, Beethoven und Brahms wurden meisterlich intoniert…. Die Konzertgäste waren, während sie lauschten, ebenso hochkonzentriert wie die Musiker. Und sie waren vom Klangerlebnis förmlich gefangen..."    (Michael Mrosek in der NRZ - Der Westen 17.11.2014)

 "Hiroko Kudo (Klavier), Yuki Manuela Janke (Violine) und Matthias Wilde (Violoncello) betonten den Erzählerton des Werkes, gaben mit Sanftheit und Ruhe dem Stück einen Grundton, um den herum sie die sechs Sätze wie Episoden, funkelnde Bilder, gestalteten. Sechs Geschichtenerzähler, die reihum ihre Fabeln vortragen. Den dem Dumky-Trio innewohnenden volkstümlichen Ton brachte die drei Musiker vielgestaltig und lebendig, aber auch filigran zum Ausdruck.Ein feiner Saisonausklang, leiser, nachdenklich, das tat gut." (Wolfram Quellmalz in Neue Musikalische Blätter 11.07.2014)

„Miteißendes Klangspiel…"

„..mitreißende Spiel des Trios zu hören, mit dem sie das Publikum begeisterten." (Westfälische Rundschau, 16.12.2013)

„…mit klassischer Musik auf höchstem Niveau." (Hellweger Anzeiger 16.12.2013)

Das deutsch-japanische TrioSono spielt seit 2012 in dieser Formation zusammen und hat seither in Konzerten und im Meisterklassenstudium an der HMT Leipzig ein umfangreiches Repertoire dieser kammermusikalischen Kerngattung erarbeitet. Hiroko Kudo ist eine international vielfach ausgezeichnete Konzertpianistin, die mit dem Geiger Karl Heinrich Niebuhr (Gewandhaus-Orchester Leipzig) sowie dem Cellisten Matthias Wilde (Staatskapelle Dresden) eine gemeinsame musikalische Sprache gefunden hat. Es folgten Einladungen zu zahlreichen Konzerten und auf Festivals wie den Anhaltischen Kammermusiktagen, dem Celloherbst am Hellweg oder auch den Kammermusiktagen am Niederrhein.

 

Die japanische Pianistin Hiroko Kudo trat solistisch wie kammermusikalisch in den vergangen Jahren an wichtigen Konzertorten in Japan, Europa und Canada hervor und konnte auf zahlreichen Festivals sowie mit Orchestern wie der Philharmonie Gera-Altenburg und der Kammerphilharmonie Leipzig konzertieren. Als Preisträgerin auf prestigeträchtigen Wettbewerben in Japan und Europa sowie Voll-Stipendiatin der Glenn Gould School of the Royal Conservatory of Music in Toronto und Gewinnerin des Wettbewerbs um das postgraduale Freundeskreis-Stipendium der HMT Leipzig konnte Sie nach Abschlüssen in Tokyo und London (Guildhall School of Music) ihre Studien bei John Perry, Gerald Fauth und Mikhail Voskresensky fortsetzen und widmet sich nun neben ihrer Lehrtätigkeit besonders der Kammermusik.

Karl Heinrich Niebuhr, geboren 1985 in Leipzig, studierte von 2000 bis 2008 Violine an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy bei Prof. Klaus Hertel. Seit 2013 studiert er als Mitglied des TrioSono in der Kammermusik-Meisterklasse der HMT Leipzig. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Igor Ozim, Gérard Poulet, Ulf Schneider und Thomas Brandis. 2003 gewann er den 1. Preis und ein Stipendium beim Violinwettbewerb des Musikinstrumentenfonds der Sparkassenstiftung, 2005 und 2006 erste Preise beim Kammermusikwettbewerb der Leipziger Musikhochschule. Von 2004 bis 2007 war Karl Heinrich Niebuhr Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Von 2005 bis 2006 spielte er als Substitut im Gewandhausorchester, seit 2007 ist er Mitglied des Orchesters. Außerdem spielt Karl Heinrich Niebuhr seit 2008 im Kammerensemble Sinfonietta Leipzig und seit 2009 im Orchester der Bayreuther Festspiele. Er konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker, Rundfunkaufnahmen entstanden u.a. für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und Deutschlandradio Kultur.

Nach Wettbewerbserfolgenund seinem Debut mit den Rokoko-Variationen 1998 im Gewandhaus zu Leipzig nahm Matthias Wilde sein Violoncello-Studium in Leipzig auf. Es folgten solistische Verpflichtungen mit verschiedenen Orchestern an Konzertorten wie dem Gewandhaus Leipzig, dem Anhaltischen Theater Dessau u.a. Im März 2006 beendete er den Deutschen Musikwettbewerb in Bonn als Finalist und zweitplatziert. Im gleichen Jahr wurde er Schüler von Prof. Michael Sanderling in Frankfurt/Main. Als Substitut im Gewandhausorchester Leipzig sammelte er Orchestererfahrung und erhielt ab der Spielzeit 2007/2008 einen Vertrag als Solocellist am Anhaltischen Theater Dessau. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist Matthias Wilde Mitglied der Staatskapelle Dresden. Matthias Wilde  ist Gründer und langjähriger künstlerischer Leiter der Anhaltischen Kammermusiktage.


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Short Profile

NameTrioSono Founded2012
Home LocationDresden, Germany
Main languageEnglish Additional languages German,  Japanese 
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Reviews
Publikum vom Klangergebnis gefangen
2014-11-17 NRZ - Der Westen, Wesel
"Klughardt, Beethoven und Brahms wurden meisterlich intoniert...Mit großem Klangvolumen und technischer Fertigkeit eroberten die drei Musiker gleich die Herzen des Publikums im vollen Saal. ...Die Konzertgäste waren, während sie lauschten, ebenso hochkonzentriert wie die Musiker. Und sie waren vom Klangerlebnis förmlich gefangen."
(Michael Mrosek)
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Mitreißendes Klangspiel
2013-12-16 Westfälische Rundschau, Unna
"...'Die drei Stücke verbindet neben ihrer Gesanglichkeit auch, dass sie alle während eines Umbruchs im Leben des jeweiligen Komponisten entsanden' erklärt Wilde. Der Geist dieser Brüche war in dem mitreißenden Spiel des Trios zu hören, mit dem sie das Publikum begeisterten."
(Sebastian Pähler)
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