Orchestre Atlante

Ensemble
biography

At the Handel Festival Karlsruhe 2014 the Orchestre Atlante had a dazzling debut with soprano Roberta Invernizzi under the direction of conductor Michael Form. Strong female characters from Handel's operas were the focus and were lit off from the soloist and the orchestra in various recitatives, arias and instrumental works. The concert was recorded and broadcasted by the south German radio SWR2. In 2013 the Orchestre Atlante had its operatic debut with a big success at the Frankfurt Opera House with Cavalieris Rapresentatione di Anima e di Corpo.

The orchestra was founded in 2010 by the German recorder soloist and conductor Michael Form, the French harpsichordist Marc Meisel and the Austrian music manager Helmut Seidenbusch. It brings together musicians from various countries who make it an orchestra with a pan-European identity through their different cultural origin.

 

The Orchestre Atlante takes some of the major orchestras of the baroque period one could hear in Mannheim, Dresden or Paris as a model for its musical journey. The establishment of the Orchestre Atlante is the logical step of a group of young musicians who have already gained experience in the most prestigious orchestras in early music for many years and have now joined themselves together to follow new musical paths. With excellent reviews the young ensemble could draw attention at various festivals in Germany, Switzerland and France. The Orchestre Atlante has set itself the goal to cover highest artistic standards, fresh and warm hearted playing and integrity in music history.


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Reviews
Hervorragender Gesamteindruck
 BNN, Kalrsruhe
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Roberta Invernizzi gehört zu den renommiertesten Barocksängerinnen Italiens, an der Mailänder Scala reüssierte sie in Monteverdis „L'Orfeo" als Euridice und in Händels „Rinaldo" als Armida, am Badischen Staatstheater ist sie bereits für die nächstjährigen Händel-Festspiele gebucht. Nun gab sie mit einem Arienkonzert im Kleinen Haus eine erste Visitenkarte ab. Cleopatra-Arien barocker Komponisten von Graun über Händel bis Hasse waren ursprünglich vorgesehen, doch nach zwischenzeitlichen Änderungen hörte man nun ein reines Händel-Programm, bei dem nur noch die Cleopatra-Arie aus „Giulio Cesare in Egitto" auf den – beibehaltenen – Titel hinwies.Doch auch mit dem populäreren neuen Programm durfte man rundum zufrieden sein. Da die Deutschen Händel-Solisten im Großen Haus bei „Riccardo Primo" beschäftigt waren, kam man in den Genuss, das Orchestre Atlante zu erleben; ein junges, 2010 von Michael Form zusammen mit zwei Kollegen gegründetes, auf Barock und Frühklassik spezialisiertes Orchester, das mit einer Frische und Leidenschaft aufspielte, die selten zu hören ist. Mit den Ouvertüren zu „Scipione", „Arminio" und „Agrippina", mit dem Concerto grosso in G-Dur (op. 3 Nr. 3) sowie vier weiteren Instrumentalbeiträgen stellte es sich als ein Ensemble vor, das man gerne wiederhören würde. Und Michael Form, der sich nebenbei als begnadeter Virtuose auf der Blockflöte erwies, machte große Lust auf sein Dirigat des „Teseo" im nächsten Jahr.Und schließlich Roberta Invernizzi: Mit der Arie der Dafne „Felicissima quest'alma" aus der Kantate „Apollo e Dafne" schien sie sich noch einzusingen, mit der Arie der Cleopatra „Se pietà" legte sie dann richtig los. Souveräne Stimmführung, virtuose Koloraturen und nicht zuletzt ein überaus an"

(Manfred Kraft BNN, Karlsruhe)
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Anima e Corpo an der Oper Frankfurt
 Deutschlandradio Kultur, Frankfurt am Main
"Für die Frankfurter Aufführung hat die Oper das "Orchestre Atlante" verpflichtet: Alte-Musik-Spezialisten, die dem Werk mit Original-Instrum-enten beikommen, darunter Theorbe, Chitarrone, ein Regal, Lirone, Naturposaunen, Blockflöten. Das Klangbild, das Dirigent Michael Form für den Raum entwirft, ist fantastisch - mit all seinen Echos und aus dem Nichts kommenden Piani. Die Musiker sind brillant, die drei Posaunisten vor allem bei ihren rasanten Koloraturen und Verzierungen in Bestform, Cembalo und Harfenistin so herzwärmend lyrisch, und wenn der Cembalist Johannes Keller für seinen Kollegen die Blasebälge des Regals "aufpumpt", braucht man eigentlich gar keine Szene mehr auf der Bühne.  
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