Mitra Kotte

piano
biography

 Mitra Kotte has received numerous prizes at different national and international competitions in the categories piano solo and chamber music. In September 2015 she won the 2nd prize at the "1st Zhuhai International Mozart Competition for Young Musicians" in China. In 2014 she was prize winner and the winner of the "Haydn prize" at the International Competition for Young Pianists Ettlingen, Germany. She is the recipient of the "Förderpreis für junge Künstler-Stiftung Margaretha Schenk 2014" awarded by Mozart Society Vienna. Furthermore she captured the "Musica Juventutis 2014" prize. In August 2011 she was awarded "special recognition" at the 3rd International Rosario Marciano Piano Competition in Vienna and in July 2011 won the Junior prize and the Schubert prize for the best interpretation  of a work by Franz Schubert at the 11th International Competition Münchner Klavierpodium. In 2010 she obtained the 2nd prize and a Diploma for the best interpretation of a work by J.Takács at the 1. International Takács competition in Austria.

In season 2015/16 she made her solo-debut at the Wiener Musikverein and at the Liszt Festspiele in Raiding. In addition to further solo concerts at home and abroad she played for the International Chopin society Vienna, the Beethoven society Vienna and the Cziffra Stiftung in this season. She appeared with a chamber music recital in the Dublin National Concert Hall.

Mitra Kotte was born in Vienna, Austria in 1995. At the age of four she started taking piano lessons at the "Musikschule der Stadt Wien" with Nina Igudesmann. From October 2003 she continued her studies with Imola Joo and Christiane Karajev as a Junior student at the "Universität für Musik und darstellende Kunst Wien" where since October 2012 she has been a Major student in the solo piano class of Martin Hughes.

Mitra has had the opportunity to participate in numerous master classes with great musicians such as Karl-Heinz Kämmerling, Jura Margulis, Robert Levin, Ya-Fei- Chuang, Paul Badura-Skoda, Jacques Rouvier, Dominique Merlet, Bernd Goetzke, Daejin Kim, Matti Raekallio, Elisso Virsaladze and Oleg Maisenberg.

 

 


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Short Profile

NameKotte, Mitra
Date of Birth1995-03-13
Born inAustria, Europe
Home LocationVienna, Austria
Main languageGerman
Additional languages English 
attended UniversitiesUniverstät für Musik und Darstellende Kunst Wien
Reviews
Wiener Chopin-Blätter
 Zeitschrift der Internationalen Chopingesellschaft in Wien, Sommer 2016, Vienna
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Bonuskonzert der Internationalen Chopingesellschaft in Wien




....... Außerordentlich gelang auch das Bonuskonzert 2016: von Mitra Kotte (aus Wien stammende Studentin der Klasse Martin Hughes an der mdw) ........ Ja, Chopin und Liszt gehörten ganz eng zusammen. Das bewies auch dieser Abend in der Lothringerstraße. Ebenso, wie Chopin und unser Liederfürst Franz Schubert bestens verbunden sind: denn große Erzählkunst lautete die Devise der Wiener Paradepianistin Mitra Kotte. Schuberts "Drei Klavierstücke" D 946 gingen in dem aufs erste Hinhören kleinteiligen, schlussendlich unglaublich weitläufigen Kosmos dieser Bekenntnisse zu reflektierendem Schönklang vollends in die Herzen der begeisterten Zuhörerschaft. Drängend galoppierte das es-Moll Stück vor sich hin. Als unglaublich innige Kantilene gelang Nr. 2, dieses kleine Werk voll ganz großer Poesie, mit dem quälend traurigen Trio-Teil. Das C-Dur schließlich überzeugte in all seiner brillanten Perfektion, gleich einer überbordenden Sonate in schlankem Miniaturgewand. Wunderbar, wie die besondere Pianistin Kotte ebensolche Erzählkunst im Romantiker walten ließ: mit welcher Zauberkraft sich die Linie der Dichtkunst über Chopins As-Dur Ballade op.47 ergoss - diese Meisterschaft konnte beinahe logisch allein durch die drängenden Verse der packenden f-Moll Ballade op.52 perfektioniert werden.........

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(Mag. Daniel Wagner)
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2016-06-12 Mein Bezirk / Oberpullendorf, Raiding
"Lisztfestival - Liszt Mara Töne

Im Rahmen des Lisztfestivals stand ein Abend ganz im Zeichen des Klaviers und unter dem Titel "Liszt Mara Töne". Dazu wurden bekannte Klavierspieler und eine Klavierspielerin eingeladen, um Stücke von Liszt zu inszenieren. Mariam Batsashvili, die krankheitsbedingt von der begnadeten Pianistin Mitra Kotte vertreten wurde .......... Ihre Leidenschaft für Klavier zeigte auch Nachwuchspianistin Mitra Kotte, die ebenfalls mit einer grandiosen Darbietung das Publikum beeindruckte.........
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Großes Gespür für Schubert
2015-12-03 Die Presse, Vienna, Austria
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Die Wiener Nachwuchspianistin Mitra Kotte bot ihrem Publikum einen kernigen Mozart und einen intensiven Schubert.

Es ist eines jener Schubert-Klavierstücke, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen können. In ruhigem Es-Dur entspinnt sich ein schlichtes gesangliches Thema ...Es endet in einem der resignativsten Dur-Schlüsse, die Schubert komponiert hat – wenn dieses zweite der drei Klavierstücke D946 so intensiv und verständig musiziert wird wie am Dienstag von Mitra Kotte im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins.




Die Nachwuchspianistin hat es sich schwer gemacht und für ihren Auftritt in der Reihe „Tasten.Lauf" kein Zirkusprogramm, sondern Mozart und Schubert gewählt. Bei Mozart pflegt sie einen angenehm direkten, unaufgeregten Stil. Hier wird nichts überfrachtet oder betulich aufgeladen, sondern das gespielt, was Sache ist. Kotte lässt ihren Mozart von innen heraus leuchten, und deshalb strahlt er umso schöner. Überhaupt ist es schon bemerkenswert, wie diese junge Pianistin es versteht, einem Stück genau das zu geben, wonach es zu verlangen scheint. Mozart einen kernigen, selbstbewussten Ton und viel Spielfreude (bei den Duport-Variationen noch eine gehörige Portion kecken Humors); Schubert ein tiefes Verständnis für das, was sich bei diesem Komponisten – vor allem harmonisch – an Ungeheuerlichem abspielt.




Den Charakter genau getroffen




Kotte dringt tief zum Wesen dieser drei Klavierstücke vor und bewahrt dabei eine staunenswerte Übersicht innerhalb der Stücke, aber auch den ganzen kleinen Zyklus überspannend, wenn sie etwa das dritte Klavierstück in C-Dur als die Verzweiflung streifende, von nervöser Rastlosigkeit getriebene Antwort auf das eingangs beschriebene zweite anlegt, das zu Recht Zwischenapplaus erntete. Auch bei den vier Schubert-Liedern zuvor (bearbeitet von Franz Liszt) traf sie den jeweiligen Charakter passgenau, mit erschütternd intensiver Stei"

(Helmar Dumbs)
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