Mitra Kotte

piano
biography

In season 2015/16 Mitra Kotte made her solo-debut at the Wiener Musikverein and at the Liszt Festival Raiding. In addition to further solo and chamber music concerts at home and abroad she played for the International Chopin Society, the Beethoven Society Vienna and the Cziffra-Stiftung. She also appeared at the Dublin National Concert Hall and the Wiener Konzerthaus. Since then she plays concerts in various cities throughout Europe and Asia.

Mitra has won numerous prizes at different national and international competitions in the categories piano solo and chamber music. She received the Benjamin-Prize 2017 of the Wolfgang Boesch Foundation, which is awarded to the best student taking the 2nd Diploma at the Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In September 2015 she won the 2nd prize at the “1st Zhuhai International Mozart Competition for Young Musicians” in China. In 2014 she was prize winner and the winner of the “Haydn prize” at the International Competition for Young Pianists Ettlingen, Germany. She is recipient of "Förderpreis für junge Künstler-Stiftung Margaretha Schenk 2014" awarded by Mozart Society Vienna. Furthermore she captured the “Musica Juventutis 2014” prize. She is also a prizewinner of the International Rosario Marciano Piano Competition in Vienna, the International Competition Münchner Klavierpodium and the International Takács competition in Austria.

Mitra Kotte was born in Vienna, Austria in 1995. From 2012 she studied at the “Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien“ with Martin Hughes. Currently she is a student of Daejin Kim at the Korea National University of Arts in Seoul.

Mitra has had the opportunity to participate in numerous master classes with great musicians such as Karl-Heinz Kämmerling, Oleg Maisenberg, Bernd Goetzke, Elisso Virsaladze, Jura Margulis, Robert Levin, Ya-Fei- Chuang, Paul Badura-Skoda, Jacques Rouvier, Matti Raekallio and Dominique Merlet.

 

 


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Short Profile

NameKotte, Mitra
Date of Birth1995-03-13
Born inAustria, Europe
Home LocationVienna, Austria
Main languageGerman
Additional languages English 
attended UniversitiesUniverstät für Musik und Darstellende Kunst Wien
Reviews
Wiener Chopin-Blätter
 Zeitschrift der Internationalen Chopingesellschaft in Wien, Sommer 2016, Vienna
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Bonuskonzert der Internationalen Chopingesellschaft in Wien




....... Außerordentlich gelang auch das Bonuskonzert 2016: von Mitra Kotte (aus Wien stammende Studentin der Klasse Martin Hughes an der mdw) ........ Ja, Chopin und Liszt gehörten ganz eng zusammen. Das bewies auch dieser Abend in der Lothringerstraße. Ebenso, wie Chopin und unser Liederfürst Franz Schubert bestens verbunden sind: denn große Erzählkunst lautete die Devise der Wiener Paradepianistin Mitra Kotte. Schuberts "Drei Klavierstücke" D 946 gingen in dem aufs erste Hinhören kleinteiligen, schlussendlich unglaublich weitläufigen Kosmos dieser Bekenntnisse zu reflektierendem Schönklang vollends in die Herzen der begeisterten Zuhörerschaft. Drängend galoppierte das es-Moll Stück vor sich hin. Als unglaublich innige Kantilene gelang Nr. 2, dieses kleine Werk voll ganz großer Poesie, mit dem quälend traurigen Trio-Teil. Das C-Dur schließlich überzeugte in all seiner brillanten Perfektion, gleich einer überbordenden Sonate in schlankem Miniaturgewand. Wunderbar, wie die besondere Pianistin Kotte ebensolche Erzählkunst im Romantiker walten ließ: mit welcher Zauberkraft sich die Linie der Dichtkunst über Chopins As-Dur Ballade op.47 ergoss - diese Meisterschaft konnte beinahe logisch allein durch die drängenden Verse der packenden f-Moll Ballade op.52 perfektioniert werden.........

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(Mag. Daniel Wagner)
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2016-06-12 Mein Bezirk / Oberpullendorf, Raiding
"Lisztfestival - Liszt Mara Töne

Im Rahmen des Lisztfestivals stand ein Abend ganz im Zeichen des Klaviers und unter dem Titel "Liszt Mara Töne". Dazu wurden bekannte Klavierspieler und eine Klavierspielerin eingeladen, um Stücke von Liszt zu inszenieren. Mariam Batsashvili, die krankheitsbedingt von der begnadeten Pianistin Mitra Kotte vertreten wurde .......... Ihre Leidenschaft für Klavier zeigte auch Nachwuchspianistin Mitra Kotte, die ebenfalls mit einer grandiosen Darbietung das Publikum beeindruckte.........
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Großes Gespür für Schubert
2015-12-03 Die Presse, Vienna, Austria
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Die Wiener Nachwuchspianistin Mitra Kotte bot ihrem Publikum einen kernigen Mozart und einen intensiven Schubert.

Es ist eines jener Schubert-Klavierstücke, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen können. In ruhigem Es-Dur entspinnt sich ein schlichtes gesangliches Thema ...Es endet in einem der resignativsten Dur-Schlüsse, die Schubert komponiert hat – wenn dieses zweite der drei Klavierstücke D946 so intensiv und verständig musiziert wird wie am Dienstag von Mitra Kotte im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins.




Die Nachwuchspianistin hat es sich schwer gemacht und für ihren Auftritt in der Reihe „Tasten.Lauf" kein Zirkusprogramm, sondern Mozart und Schubert gewählt. Bei Mozart pflegt sie einen angenehm direkten, unaufgeregten Stil. Hier wird nichts überfrachtet oder betulich aufgeladen, sondern das gespielt, was Sache ist. Kotte lässt ihren Mozart von innen heraus leuchten, und deshalb strahlt er umso schöner. Überhaupt ist es schon bemerkenswert, wie diese junge Pianistin es versteht, einem Stück genau das zu geben, wonach es zu verlangen scheint. Mozart einen kernigen, selbstbewussten Ton und viel Spielfreude (bei den Duport-Variationen noch eine gehörige Portion kecken Humors); Schubert ein tiefes Verständnis für das, was sich bei diesem Komponisten – vor allem harmonisch – an Ungeheuerlichem abspielt.




Den Charakter genau getroffen




Kotte dringt tief zum Wesen dieser drei Klavierstücke vor und bewahrt dabei eine staunenswerte Übersicht innerhalb der Stücke, aber auch den ganzen kleinen Zyklus überspannend, wenn sie etwa das dritte Klavierstück in C-Dur als die Verzweiflung streifende, von nervöser Rastlosigkeit getriebene Antwort auf das eingangs beschriebene zweite anlegt, das zu Recht Zwischenapplaus erntete. Auch bei den vier Schubert-Liedern zuvor (bearbeitet von Franz Liszt) traf sie den jeweiligen Charakter passgenau, mit erschütternd intensiver Stei"

(Helmar Dumbs)
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