Mariko Hara

viola
biography

Brillante Bratsche(...) alles, da: Emotionen, Klangfarben, Wille zu Ausdruck und Gestaltung"        Musik & Theater, Juni 2013

Mariko Hara, viola has debuted age of 16, playing Tchaikovsky violin concerto with The Japan philharmonic orchestra in Toyko. She has been pursuing her career in viola since 2005.Her Mentors are Nobuko Imai, Antoine Tamestit and Steven Isserlis. 

As a soloist she has performed with the Japan philharmonic Orchestra, Duisburg Philharmoniker, Georgian Sinfonietta, Tunisian Symphony Orchestra, Deutsche Kammerakademie Neuss amongst others. She has given recital regularly in Japan and Europe.

Chamber music is her biggest passion.She was a member of Jupiter Quartet Japan for 5 years. The quartet has been filmed for 3 years for a documentary which was broadcasted by the BS Asahi, and it received most distinguish TV prize "Galaxy Award" in japan.                                                                      

She has been invited to the international festivals, such as  Verbier, IMS Prussia Cove, Norfolk, Yellow Barn, Kuhmo, Sysmä and Pärnu. 

2012/2013 season, Mariko was chosen for young artist by Mozart Gesellschaft in Dortmund, as a first viola player of its 52 years history. March 2013, she released her debut CD "Fantasie" by ARS production in Germany. It has been broadcasted by WDR, BR and Deutschland radio culture.                                                                                                                            In Autumn 2014, She will be touring as "Best of NRW" for 13 Recitals with pianist Sarah Tysman in Germany.  


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Reviews
Brilliant, Facettenreich und Virtuos
2014-09-30 Westfälische Nachrichten, Germany
"...Mit viel Feingefühl und weicher Bogenführung, gelang ihr eine brillante Darbietung ganz im Sinne der Oeuvrebezeichnungen „Nicht schnell, und einfach, innig." In den Forte Passagen hätte man sich hin und wieder eine zurückhaltender Suzana Bartel gewünscht. Dafür zeigte sie sich im piano und besonders im Tempo „largo", als hervorragende Begleitung für Solistin Mariko Hara und bot ihr viel Raum für nuancierte Phrasierungen in den mittleren Lagen bis hin zu partiellen Verschmelzungen von Klavier und Bratsche.

In allen Interpretationen des Abends dokumentierten die beiden Protagonistinnen ihr virtuoses Können. In der Sonate für Viola von Rebecca Clarke, offenbarten sie einen besonders anspruchsvollen Hörgenuss als fein abgestimmtes Duo.

Mehr als bemerkenswert war Mariko Haras Solo in Georg Friedrich Händels „Lascia chío pianga" in der Bearbeitung von Toshio Hosokawa. Diese Arie, bekannt aus dem Film „Farinelli", interpretierte sie sensibel, zurückhaltend , fast bescheiden. Mit präzisen Doppel-Griffpassagen und hauchzartem Bogendruck. Im Bondi Cello, als sie den Bogen knapp am Steg führte, hätte das fallen einer Stecknadel zu ungeahnten Eruptionen im Saal geführt, derart ruhig, leise und nur innerlich tief bewegt lauschte das Publikum.
"
(Felix Hüsch Waligura)
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Optik trifft Können
2013-07-04 Kölnische Rundschau, Köln
"(...) "Hara nun verleiht dem Zyklus, gemeinsam mit ihrem vorzüglichen Begleiter Ryoji Ariyoshi, das Gewicht, das ihm gebührt. Die beiden besinnlichen Sätze (Nr. 1 und 4) interpretiert sie mit behutsamer Intensität, die aufbrausenden dazwischen mit leidenschaftlichem Elan. Ein schöner Einstieg in ein buntes Karussell aus "Viola-Geschichten" (Schumann), das am Ende der CD auch wieder bei Schumann landet, den drei stimmungsvollen "Fantasiestücken" (op.73). Diese sind zwar zu allererst der Klarinette zugedacht, doch auch Cellisten berücksichtigen sie gern. In der selteneren Version für Bratsche kommt ihre romantische Ader, ob glutvoll oder verspielt, ebenfalls überzeugend zum Ausdruck. Ähnliches gilt für die Sonate fmoll (op. 120) von Brahms, auch sie ist allerdings als Werk für Klarinette bekannter. Im Zentrum der CD aber steht Hindemiths Sonate in F (op. 11 Nr. 4), ein repräsentatives Meisterwerk des 20. Jahrhunderts, das die Klangreize der Bratsche, dem Mauerblümchen der Streicher-Familie, mit Vehemenz in bestes Licht rückt.""
(Volker Fries)
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Brillante Bratsche
2013-07-05 Musik and Theater,
"(...) Egal, ob Schumann, Brahms oder Hindemith, alles, da: Emotionen, Klangfarben, Wille zu Ausdruck und Gestaltung""
(Reinmar Wagner)
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Klangwelten von Solo bis symphonisch
2013-10-05 Der Neue TAG, Weiden
"(...) "Die Bratschistin Mariko Hara gehört zur sympathischen Gruppe der bescheiden und ohne Allüren auftretenden Musiker. Sie fegte alle Vorurteile gegenüber der Bratsche vom Tisch.Schon die ersten, eher introvertiert angegangenen Töne von Regers Suite g-Moll für Viola allein op. 131d/1 entfalteten eine suggestive Wirkung: Reiche Klangfarbenpalette, Regers Orgelklänge schienen auf die Viola übertragen. Kultivierte, elegante, nie forcierende Bogenführung.Untrügliche Treffsicherheit Kluger, sparsamer Umgang mit Vibrato, der die vielen schweren Doppelgriffe und Harmonien glasklar und leicht verständlich machte. Beispielhafte Entwicklung der korrespondierenden hohen und tiefen Stimmen. Reger erscheint gerade bei der Paul Hindemith - selber Bratschist - hat seinem Instrument die Sonate op. 25/1 auf den Leib geschrieben. Auch sie war bei Mariko Hara in besten Händen und verlor ihre manchmal zu hörende Sprödigkeit. Hara faszinierte wiederum mit untrüglicher Treffsicherheit, mit erdigem C-Saiten-klang, mit knackigem Sautillé-Bogenstrich, mit geradezu meditativ-beschwörendem Spiel. Ein nachdrückliches Hörerlebnis." "
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