Maria Radutu

piano
biography

With remarkable CD concepts, classical in solo concerts, groovy with the New Piano Trio and as a bold program maker, Maria Radutu pursues the goal of creating moments that change the listener's pulse.

Signed with Universal since 2016 for concept albums, Maria Radutu released “Insomnia” at the famous Progy&Bess Club in Vienna.

Her solo career has taken her through Europe, Asia and the U.S. to venues including the Carnegie Hall, the Golden Hall of the Vienna Musikverein, the Vienna State Opera, the Great Hall of the Vienna Konzerthaus, the Festspielhaus Baden-Baden, the Salle Gaveau in Paris, the Auditorio National in Madrid, the Radio Hall in Bucharest, the Smith Center in Las Vegas, the National Concert Hall in Taipei and the Prince Mahidol Hall in Bangkok.

Maria Radutu performed as a soloist with major orchestras including the California Symphony, the Las Vegas Philharmonic, the Vienna Radio Symphony, the Vienna State Opera Orchestra, the Orquesta Santa Clasica Santa Cecilia.

Aiming to enhance her projects with new cutting age dimensions, Maria regularly works with composers like Mikael Karlsson, Margareta Ferek-Petric, Marco Annau, Florian Willeitner and dedicated visuals by VerdeFish Design Studio.

Her debut CD Joujoux was released in 2013.

Together with Florian Willeitner and Ivan Turkalj, she forms the New Piano Trio whose first album, NP3, was published in 2016, followed by tours through Germany, the Netherlands, Switzerland and Austria.

Furthermore, Radutu was the artistic director of the PhilKlang ensemble, program director of the Kontrapunkte Festival in Lafnitz and director of the SoundGarden Festival in Vienna.

Born in 1984 in Bucharest, Maria Radutu was quickly recognized as a prodigy. As a child, while studying at the George Enescu Music High School, Maria won the Gold Medal at the National Olympics (considered the most important Romanian award for young musicians) as well as over twenty national and international competitions.

Maria Radutu continued her studies at the Vienna University of Music with the professors Stefan Vladar and Stefan Arnold. Radutu received her bachelor's degree with honors, followed by the Benjamin Prize for the best and youngest candidate and completed her education in 2010 with the Concert Diploma.




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Reviews
Wach durch die Nacht: Musik von der finsteren Seite
2016-06-15 Falter, Vienna
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Wach durch die Nacht: Musik von der finsteren Seite


Von russischem Impressionismus über nordischen Minimalismus bis zur Jazzballade: So könnte man die Reise durch die Stilrichtungen beschreiben, die Maria Radutu auf „Insomnia"
(Decca) unternimmt. Es ist eine Reminiszenz an die vielen schlaflosen Nächte, die die österreichisch-rumänische Pianistin als Studentin im Nachtzug zwischen Bukarest, Wien und Paris verbracht hat.
Ein Nachtgedicht von Skrjabin erklingt hier ebenso wie Faurés „Pavane" oder Pärts „Partita". Dass Schlaflosigkeit auch Verzweiflung bedeuten kann, zeigen die drei Lieder von Jean Sibelius. Ruhe kehrt schließlich mit Pēteris Vasks „weißen Landschaften" und Christoph Cechs Saxofonimprovisationen ein. Noch ein letzter Zug zu Margareta Ferek-Petrics „Last Smoke" – Zeit, die Augen zu schließen.  
Träume und Halluzinationen, Mondschein und Schatten, Sinnliches und Mystisches – die Nacht ist ein großes musikalisches Thema

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(Miriam Damev)
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Nächtliches Stelldichein
2016-06-28 Wiener Zeitung, Vienna
"Schlaflos in der Stadt. Das kommt nicht nur in Wien vor. Dafür gibt es hier besonders gute Nachtmusiken. Etwa Maria Radutus neues "Insomnia"-Album, auf dem die österreichisch-rumänische Pianistin nächtlichen Begegnungen von Skriabins "Poème Nocturne" op. 61 bis zu Faurés populärer "Pavane" op. 50 (unglaublich, weil berührend der Klang des altertümlichen Stingl Klaviers) huldigt. Besondere Momente ergeben sich ebenso in einigen der besonderen Lieder op. 50 von Jean Sibelius - auf innige Weise vorgetragen von Radutu als Begleiterin des heimischen Baritons Klemens Sander. "Aus banger Brust" oder "Stille Stadt" berücken angesichts des schlüssigen Programms vorliegender Einspielung wohlig, doch genauso beklemmend dank Sanders fesselnder Gestaltung. Sängerknaben-Bub Laurenz Sartena macht Reynaldo Hahns populäre "L'Heure exquise" zu einem neuen, besinnlichen Moment. Passend erfolgt die Gegenwartsbehandlung mit dem Thema durch Margareta Ferek-Petrics Auftragswerk "Last Smoke" für diese CD, wie Christoph Cechs Jazzsaxofon (Solist Clemens Salesny) in "Ohne Worte". Und so bereitet Schlaflosigkeit auch Freude."
((dawa))
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Maria Radutu: Angstgepeitscht und hoffnungsfroh
2016-07-04 Die Presse, Vienna
"Die Pianistin spielte sich aus dem Bukarester Plattenbau auf die großen Bühnen. Mit "Insomnia" legt sie ein hinreißendes Album zur Schlaflosigkeit vor.
Sie war ein Wunderkind des Ostblocks. Aufgewachsen in einem Plattenbau in Bukarest, wo etwa ein Viertel des rumänischen Nationalorchesters gelebt hat, halfen die Nachbarn, dass die kleine Maria Radutu das beste Klavier bekam, das möglich war. Mit sechs Jahren hat sie ihre Ausbildung begonnen. Nach der ersten Klasse wurde es ernst mit der Teilnahme an Wettbewerben. Mit neun war sie das erste Mal im Fernsehen, übte fünf Stunden täglich. Drill war es dennoch keiner. „Wunderkind? Das sehe ich nicht als Kompliment. Aber ich muss sagen, man hat sehr auf die Kinder geachtet. In der Pubertät muss man letztlich für sich selbst entscheiden, ob man diesen Weg weitergehen will", erzählt die heute 32-jährige Maria Radutu kurz vor Erscheinen ihres Konzeptalbums „Insomnia". Die nocturnen Stimmungen liegen ihr, aber an Schlaflosigkeit leidet sie im wirklichen Leben dann doch nicht. Ihre feinsinnige Auswahl an Stücken von Scriabin, Fauré, Sibelius, Arvo Pärt und sogar Jazzer Christoph Cech sowie die quecksilbrige Interpretation derselben, machen „Insomnia" zu einem Hörerlebnis ersten Ranges.



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(Samir Köck)
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Several Strauss to close the year in the Auditorio National de Madrid
2012-12-31 L'Orfeo,
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The young concert pianist Maria Radutu in turn enriched the Burlesque with refined technique and a sensibility of excellence that musically unified with the orchestra. She merged completely with the orchestra's interpretation and proved herself an excellent connoisseur of Strauss, deemed challenging for the interpreter. She will undoubtedly continue her rise in a brilliant career that already shines.

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(Alicia Perris)
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