Margareta Ferek-Petric, Composer

composer
About
COMPOSER
(1982, Zagreb)

living & working in Vienna

http://margaretaferekpetric.jimdo.com/
https://soundcloud.com/margareta-ferek-petric
latest News
Accepted by call for scores from Ensemble Chromoson, Vienna Hong Kong Week 30. Jun 2016

"No Panic" for Bassflute & Piano will be performed on 15.8. in MuTh, Vienna

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Short Profile

NameFerek-Petric, Margareta
Date of Birth1982-12-20
Born inCroatia, Europe
Home LocationVienna, Austria
Main languageCroatian
Additional languages German,  English 

"Die Irren" by Ibrahim Amir (theater music by M. Ferek-Petric)
Excerpt from the music for the theater for a piece by I.Amir "Die Irren" 
"dieMacht", Ensemble die Reihe
Played by Ensemble "die Reihe", Conductor: Alexander Drcar
Recorded in MuTh on 13.5.2015
Inspired by Bertrand Russell "A new social Analysis" (German: "Formen der Macht")
The piece explores different contexts of power and not the stereotype. Different forms of power are always present in life: in personal level through family, social contacts, love affairs, going further to religions, governments, media, laws, restrictions...
Sometimes is power very visible, sometimes veiled, and it is the insidious, sneaky part of it, that interests me. 
"Melankolija Gegen Rakija", Papandopulo Saxophone Quartet
"Wiener Schnitzel Uncensored", Ensemble Reconsil
Recorded in Schönberg Center, 14.5. 2014 with Ensemble Reconsil, conducted by Roland Freisitzer
„Wiener Schnitzel Uncensored“ ist eine Hommage an Wien, in der die vielen Gesichter einer Gesellschaft durch eine klangliche Zeitlupe dargestellt werden. Der Titel ist eine spielerische Zerlegung eines Stereotyps.
In der Stille des Anfangs erwachen Erinnerungen an eine andere Zeit (das Zitat des Donauwaltzers) und vermischen sich mit dem allgegenwärtigen Balkan-Flair. Die beiden Welten rufen Assoziationen zum traditionellen Weltbild hervor. Die Mischung aus diesen Klischees und dem Experimentellen schafft eine vielschichtige Klangdimension. Verschiedene theatralische Aktionen (das Aussprechen von „Oida“, „bist deppart“, „Oarsch“, „Hajde“ / mit dem Fuß auf den Boden stampfen / das gleichzeitige Sprechen verschiedener Sprachen) und ständig wandelnde Klangfarben treffen auf einander, koexistieren und lösen sich wieder.
Mit diesem Klangmaterial werden Emotionen ausgedrückt (Aggression, Freude, Melancholie, Gleichgültigkeit, Frustration) und unterschiedliche kulturelle Milieus vereint. Die musikalische Struktur deutet an eine unterschwellige Bedeutungsebene, die der Komplexität einer Gesellschaft mit Kritik, Humor und Ironie begegnet. 
Margareta Ferek-Petric
composer 
Maria Radutus neues "Insomnia"-Album
2016-06-28 newspaper, Vienna
"...Passend erfolgt die Gegenwartsbehandlung mit dem Thema durch Margareta Ferek-Petrics Auftragswerk "Last Smoke" für diese CD..."
(Wiener Zeitung)
REVIEW from 2016-06-28  
Gaussova krivulja hrvatske glazbe
2016-02-11 Zarez, Zagreb
"..."I upravo su neka od djela skladatelja koji djeluju onkraj protekcionističkih privilegija članstva u Hrvatskom društvu skladatelja bila među kvalitatinim vrhuncima ovogodišnje Tribine. Među njima treba izdvojiti duhovito poigravanje modelima baroknih fanfara u skladbi Circles Ivane Kiš (Izrael), "bestijalnu" interakciju tube i elektronike u Bêtes de Sexe Davora Branimira Vinczea (Francuska), neodoljivo "uvrnut" polistilizam skladbe Ordinary Madness Margarete Ferek-Petrić (Austrija) te osebujno (i iznenađujuće "nedžezersko") glazbeno propitivanje identiteta u Liburniji Maka Murtića."..."
(Trpimir Matasovic)
REVIEW from 2016-02-11  
Komposition mit Publikumsbeteiligung und Wiener Schnitzel mit Balkanflair
2014-04-01 ÖSTERREICHISCHE MUSIKZEITSCHRIFT 4/2014, Vienna
"..."Aus den neueren Kompositionen stachen Werke von zwei jungen Kroatinnen hervor: Margareta Ferek-Petric lieferte Wiener Schnitzel Uncensored, in dem sie versucht, Klischees wie Donauwalzer und Balkanflair spielerisch zu zerlegen und zu vermischen."..."
(Heinz Rögl)
REVIEW from 2014-04-01  
"Spukgedichte"
Ensemble Platypus, 23.6. 2016, Berlin - österreichischer Kulturforum
Im Roman des österreichischen Autors Richard Schuberth schreibt Klara Sonnenschein Gedichte. Sie versetzt uns in eine Welt der Allmachtsphantasien, Phantomgesichtern und Enttäuschungen. Der Text ist eine Collage aus drei Gedichte, die musikalisch verbunden sind, doch trotzdem ihre Klanggesichter wechseln. Die Sängerin als Hauptprotagonistin, stellt einen Charakter dar, der das Gemüt zwischen extrovertiert und introvertiert stets austauscht und dabei (selbst)ironisch handelt, sowohl auch mit den Klischees abrechnet. Das Ensemble wird teilweise als eine unterstützende Stimme herangezogen und alle fünf Musiker, zusammen mit dem Dirigent, als ein Wesen wahrgenommen.
Gedichte aus dem Roman
„Chronik einer fröhlichen Verschwörung“ von Richard Schuberth
Ich hab’ keine Allmachtsphantasie. Ich bin allmächtig.
Mit einem hungrigen Tornado bin ich trächtig,
der wird alles, was mir Böses tat, in Atome zerwirbeln
Aus Mutterstolz werd’ ich meinen Bart dann zwirbeln.
In den Wolken seh ich Gesichter,
in der Maserung des Mahagonitischs.
Auf den nackten Ziegelmauern
Alles voll Gesichter.
Im Zwielicht lachen sie für Sekunden auf,
auf den rauen Blättern der Großen Klette,
die uns Kindern als Regenschirme dienten,
sah und sehe ich Gesichter,
und selbst die Schnecken haben Scherenschnitte
von Gesichtern aus ihnen genagt.
Überall seh ich Gesichter.
Bloß auf Menschenköpfen
Seh ich sie nicht.
Ich hab’ keine Allmachtsphantasie. Ich bin allmächtig.
Mit einem hungrigen Tornado bin ich trächtig,
der wird alles, was mir Böses tat, in Atome zerwirbeln
Aus Mutterstolz werd’ ich meinen Bart dann zwirbeln.
Man sagte mir,
man müsse die Menschen nehmen,
wie sie sind.
Als sie verlernten, zu träumen,
nahm ich sie, wie sie waren.
Als sie verlernten, zu denken,
nahm ich sie wie sie waren.
Als 
Wach durch die Nacht: Musik von der finsteren Seite
2016-06-18 newspaper, Vienna
"...Noch ein letzter Zug zu Margareta Ferek-Petrics „Last Smoke" – Zeit, die Augen zu schließen..."
(Miriam Damev in FALTER 24/16)
REVIEW from 2016-06-18  
Information
 
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