Lech Antonio Uszynski - Violist

viola
biography

With his warm full tone, his outstanding technique and his poetic sensitivity the young violist Lech Antonio Uszynski has quickly emerged as one of the promising talents of his generation.

He performed as soloist at venues such as Konzerthaus Berlin, Liederhalle Stuttgart, Laieszhalle Hamburg, Herkulessaal Munich, Tonhalle Zurich, Konzerthaus Vienna, Théâtre des Champs-Élysées and many more. As chamber music partner he works with artists such as Vilde Frang, Thomas Demenga, Julian Rachlin, Antoine Tamestit, Ingolf Turban, Mayuko Kamio, Maximilian Hornung, Danjulo Ishizaka, Dmitri Sitkovetsky, Gérard Wyss and Yulianna Avdeeva. Since 2010 Lech Antonio Uszynski is the violist of the Stradivari Quartet. He is guest at international festivals, some of which are: Schleswig-Holstein festival, Rheingau festival, Stradivari festival Cremona, Interlaken Classics, Cully Classique, "Contrast" festival and the NCPA May festival.


2015 Lech Antonio will be performing at the Bad Kissingen festival and the Rubinstein festival (Lodz). Further he will perform as soloist with the Szczecin Philharmonics (H. Berlioz – "Harold in Italy") and in the Poznan Philharmony. The new recording of the Stradivari Quartet with Mozart's "Prussian" quartets will be released this year.


During his studies with Prof. Ana Chumachenco and Prof. Zakhar Bron, Lech Antonio Uszynski discovered at the age of 13 his love to the viola. He was mentored by Rudolf Barshai and Michel Rouilly. Lech Antonio Uszynski is playing one of the 9 remaining Stradivari violas, the "Gibson" 1734. He is deeply thankful to the Habisreutinger-Stradivari Foundation.


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Short Profile

NameUszynski, Lech Antonio
Date of Birth1986-07-04
Born inItaly, Europe
Home LocationBasel, Switzerland
Main languagePolish
Additional languages English,  French,  Italian,  Russian,  German 
attended UniversitiesZürcher Hochschule der Künste - ZHdK
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Reviews
Begeisternde, farbenreiche Klangbilder
2014-10-17 Riehener Zeitung, Riehen
"„...Uszynski gilt als herausragende Begabung. Dass die beiden Sonaten von Johannes Brahms zu Hörereignissen wurden, verdankte das Publikum der lebendigen und engagierten Leistung der Instrumentalisten. Ausdrucksdicht, gedanklich hellhörig und zupackend tauchten sie in das kompositorische Laboratorium dieses Genies ein..." "
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Kammermusik in intimer Atmospäre
2014-10-13 Oberbadische Zeitung, Lörrach
"„...Lech Antonio Uszynski lässt seine Bratsche in der f-moll-Sonate schön aussingen und wird dem abgeklärten Werk mit inniger Wärme gerecht. Er spielt mit so viel Einfühlsvermögen diese Sonate, als ob sie eigentlich nicht für Klarinette gedacht war. Ein exzellenter Bratscher mit einem exzellenten Instrument, voller sonorer Klanggebung in den tieferen Lagen... Das hörte man in einer Auswahl der wertvollen gelungenen Acht Stücke für Klarinette, Bratsche und Klavier. Delikat war bei dieser Musik wieder der Sehnsuchtston der Klarinette, aber auch das von fülle, Wärme und „dolce" geprägte Spiel Uszynskis...""
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Manhattan String Quartet and the young violist Lech Antonio Uszynski perform in the crowded hall of the army
2013-08-29 Bl!n Magazin, Sarajevo
""…Although completely blended with the sound of the Manhattan String Quartet, the solo sound of the Stradivari viola in the hands of Lech Antonio Uszynski created a unique sound field, with impressive tonal color…""
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Violine und Viola im Dialog in der Beethovenhalle
2013-02-27 General Anzeiger, Bonn
"„...Als Solisten waren...Ervis Gega (Violine) und der junge Bratschist Lech Antonio Uszynski zu hören. Mit dieser Konstellation hatten sich zwei ideale Partner gefunden...Dies kam besonders in den Kadenzen zur Geltung, in denen sich die Solisten intensiv und dicht umspielten...Nach dem lang anhaltenden und verdienten Applaus erwartete man fast eines der Mozart Duos als mögliche Zugabe, aber Gega und Uszynski wählten die Bearbeitung der Passacaglia g-Moll von Händel von Johan Halvorsen. Ein großartiger Abschluss, in dem die Solisten die ganze Breite ihres technischen Könnens und ihrer Virtuosität unter Beweis stellen konnten...""
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Beseelter Dialog
2013-02-20 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wiesbaden
"

„...Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364. Der Begriff "Partnerschaft" war hier keineswegs zu hoch gegriffen, denn eine derart beseelte, fein aufeinander abgestimmte musikalische Kommunikation erlebt man nicht alle Tage. Doch nicht nur Schönklang und Intonationsreinheit waren die Kennzeichen, sondern eine lebendige, Kontraste geschickt ausspielende Impulsivität..."

"
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Mozart pur
2013-02-04 Weser Kurier, Bremen
""…Für einen ausgeprägten Ohrenschmaus sorgten hingegen die Solisten bei der Sinfonia concertante Es-Dur KV 364…Gleiches galt für den Bratschisten Lech Antonio Uszynski, der als absolut ebenbürtiger Partner fungierte. Die transparent ausgeführten, häufig imitierenden melodischen Linien beider Streicher bestachen mit kompromissloser Aussagekraft und dominierten klar die orchestralen Anteile. Die spieltechnische wie interpretatorische Kompetenz der Solisten, zu hören in den brillanten Kadenzen, wurde mit der Zugabe der Passacaglia von Halvorsen, eindrucksvoll bestätigt…""
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Harmonie im Wettstreit
2013-02-02 Neue Westfälische, Bielefeld
"

"...und hatte im Solobratscher Lech Antonio Uszynski einen jeder Zoll ebenbürtigen Partner... die Noblesse seiner Stradivari-Bratsche verschmelzen mit makelloser Technik und Phrasierungs-Finish zu wundervoller dialogischer Gleichgestimmtheit in drei Sätzen voll tonperlender Eleganz und sanglicher Vertiefung…"

"
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Ein Programm mit Seltenheitswert
2012-11-28 Badische Zeitung, Riehen
"„...Uszynskis Ton ist voll, kräftig, warm, kernig, er kann hingebungsvoll schwelgerisch klingen wie in der Barcarole, aber auch vehement auftrumpfen. Als "Europa Premiere" angekündigt war die Aufführung von Fabian Müllers 2012 komponierter Bratschensonate... Lech Antonio Uszynski spielte diese Sonate leidenschaftlich und ausdrucksstark, mit dunkelsattem Timbre, vehementem Strich und technisch allen Tücken gewachsen, gleichsam eins mit seinem Instrument. Man hätte sich keine aufregendere Wiedergabe wünschen können, zumal auch der Pianist sein Gutteil dazu beitrug, dass Müllers Sonate im Dialog zwischen den Instrumenten und im furiosen, rasanten Schlussspurt so blendend zur Wirkung kam. Der anwesende Komponist zeigte sich jedenfalls höchst begeistert. Solistisch brillierte Lech Antonio Uszynski in der hochvirtuosen Cadenza per viola solo von Krzysztof Penderecki, in der er einen bravourösen ParforceAkt auf den Saiten vollbrachte, mal heftig ausbrechend, mal fahl und verhauchend im Klang. Mit seinem reflektierten Spiel, das nicht auf äußeren Effekt, sondern auf Klang, Struktur, Emotion setzt, löste der Bratschen Virtuose wahre Beifallsstürme aus...""
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Dunkel, herb und ganz schön sexy
2012-11-28 Die Oberbadische, Riehen
"„...wenn man die Bratsche so handhabt wie Lech Antonio Uszynski, dann ist sie wirklich kein Aschenputtel mehr im Konzertsaal. Er spielt nicht Bratsche, er „ist" Bratsche. Das merkt man seinem Spiel an, egal ob das nun zwei zugegebene elegische Piazzolla-Tangos sind oder die extrem virtuose Cadenza per viola solo von Krzysztof Penderecki, eine grandiose Solo-Performance für Bratsche. Uszynski legt eine packende Interpretation vor. Technisch makellos, musikalisch und präzise, lässt er sein volltönendes Instrument, eine „Gibson" Stradivari von 1734, in den aufregenden Kontrasten dieser grandiosen Musik schweigen...""
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