Hardy Rittner

piano
About

Hardy Rittner counts both among the pioneers in the field of historical performance practice of the 19th century as well as to a new pianist generation, that simultaneously values the modern grand piano and can be heard with repertoire to contemporary music. For the MDG label in Detmold he is recording the entire solo piano works of Johannes Brahms for the first time on original instruments of the time (to date 4 of 5 volumes published). Furthermore, his discography includes a live recording of the first piano concerto by Brahms with the historically informed orchestra l'arte del mondo, all Chopin Etudes and the piano works of Arnold Schoenberg. Concerts have taken him to the USA, Canada, South Korea and Taiwan as well as to almost every country in Europe. Hardy Rittner is twotime winner of the Echo Klassik.

latest News
New Bärenreiter Chopin-Edition 09. Mar 2016

In August 2016 Bärenreiter will publish a new Urtext edition of the Preludes of Frédéric Chopin. Hardy Rittner has supplemented Chopin's fingering from a historically informed perspective and also provides notes on performance practice.

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Short Profile

NameRittner, Hardy
Born inGermany, Europe
Main languageGerman
Additional languages English,  French 

"Tonhalle: Zwei Steinways teilen sich einen Chopin"
2015-09-08 Rheinische Post, Düsseldorf
"Hardy Rittner (...), der als Spezialist für historisch informierte Musik an einem der ersten je gebauten Steinway-Hammerflügel Chopin, Liszt und Mozart spielt: ein Fest der Obertöne, der klar getrennten, kontrastierenden Register. Der Skrjabin und Ligeti am neuen Steinway volltönend, brillant und bruchlos musiziert."
(Armin Kaumanns)
REVIEW from 2015-09-08  
"Wagemutiges Debut"
2012-01-30 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main
"Billige Kompromisse sind dem bei Karl-Heinz Kämmerling und Klaus Hellwig ausgebildeten Pianisten fremd. So musste der Schönberg-Block vor der Pause provokativ wirken. Wer aber danach ging, brachte sich um das hinreißende Erlebnis der eruptiven Gewalten der fis-Moll-Sonate (...). Hier wie auch in den spröderen vier Balladen, die ganz selten zu hören sind, entfaltete Rittner wirkungsvoll Sinn für überraschende, oft improvisatorisch wirkende Kontraste (...). Rittners Ausdruckswille und Klangsinn kulminierten in dem als spröde gefürchteten Intermezzo e-Moll, sie steigerten sich nochmals in dem h-Moll-Intermezzo aus Brahms' op. 119, das unvergesslich als Zugabe einen reizvoll eigenwilligen Abend beschloss."
(Gerhard Schroth)
REVIEW from 2012-01-30  
"Ein außergewöhnlicher Solist"
2013-11-29 Bergische Morgenpost, Remscheid
"Wenn ein Künstler die Sparte "Meisterkonzert" im Teo Otto Theater treffend bedient, dann Hardy Rittner, der am Mittwochabend im gut besuchten oberen Theaterfoyer wahrlich meisterlich spielte. Ohne den anderen Musikern, die bislang in dieser Reihe vertreten waren, zu nahe treten zu wollen, ist ein Pianist dieser Klasse selten in Remscheid zu Gast."
(Stefanie Bona)
REVIEW from 2013-11-29  
Tarnow "Morgenstern"-Sonata
Christopher Tarnow (*1984): Klaviersonate "Wie schön leuchtet der Morgenstern" 
"Überwältigende Musikerfahrung"
2009-04-01 Pizzicato, Luxembourg
"All dies kommt in dem differenzierten Spiel von Hardy Rittner optimal zur Geltung, zumal der Pianist es versteht, die Klangschichten, die Polyphonie und die Rhythmik der Musik mit einer Klarheit und Transparenz offen zu legen, wie man dies nur sehr, sehr selten hören kann. Dass dabei das Emotionale nicht zu kurz kommt, belegt Rittner mit seiner ebenso sinnlich-besinnlichen wie himmelwärts stürmenden Deutung des außerordentlichen Andante espressivo aus Opus 5. Seit die wunderbare Annie Fischer diesen Satz am 25. März 1987 während meiner Intendanzzeit in Esch gespielt hat, ist mir keine Interpretation davon mehr so unter die Haut gegangen wie die von Hardy Rittner. Sie wird für jeden, der sie hört, zu einer überwältigenden Musikerfahrung werden."
(Guy Wagner)
REVIEW from 2009-04-01  
"Im Stehen gespielt"
2011-06-28 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main
"Als Solist korrespondierte zuvor der zweifache Echo-Klassik-Preisträger Hardy Rittner in Haydns Klavierkonzert Nr. 11 D-Dur gut mit Sanderlings Ideen, sehr lebendig, im Anschlag distinkt, leicht und transparent, in den Solokadenzen mit freiem, quasi extemporierendem Gestus und im Finalrondo griffig im "All'Ungarese"-Stil. Als Beitrag zum Liszt-Jahr steuerte er mit der Ballade Nr. 2 h-Moll des Jubilars noch ein reines Klavierwerk bei. Vom dunklen Grollen der Fluten bis zum süßen Liebesthema hin traf Rittner Liszts Idiom genau und "erzählte" auf diese Weise eine bewegende Geschichte. "
(Guido Holze)
REVIEW from 2011-06-28  
"Feines Gespür für Brahms"
2012-01-23 Offenbach-Post, Offenbach
"Wer so viel pianistischen Facettenreichtum mit einem derart klugen Programm verbindet, ist ein großartiger Interpret."
(Axel Zibulski)
REVIEW from 2012-01-23  
"Kein Ermüden: neue Chopin-Etüden!"
2012-05-19 Blog, Solingen
"Ich übertreibe nicht, sie sind tatsächlich neu, in dieser Deutung und auf diesem Klavier, - was auch immer Sie an Interpretationen im CD-Schrank stehen oder sonstwo abgespeichert haben.

Insgesamt eine Neu-Aufnahme der Chopin-Etüden, die man für lange Zeit ausschließlich hören möchte, - auch wenn man mit dem Kontrastprogramm Pollini (alt)/Perahia (neu) noch immer glücklich war.
"
(Jan Reichow)
REVIEW from 2012-05-19  
"Tresoröffner zu neuen Klangwelten"
2009-12-01 Fono Forum, Euskirchen
"Einer der interessantesten Pianisten der jüngeren Generation."
(Christoph Vratz)
REVIEW from 2009-12-01  
"Philharmonisches Orchester Mainz im Kurhaus/Bravorufe für Pianisten Hardy Rittner"
2013-11-19 Wiesbadener Kurier, Wiesbaden
"In der Gestaltung des Konzerts für Klavier und Orchester F-Dur (KV 459), vom Orchester (...) dezent begleitet, stellte sich mit Hardy Rittner ein vielversprechender junger Pianist vor, der mit fein austariertem, filigranem Klang und stupender Technik imponierte, weitab von effektiver Gestaltungssucht (...)."
(Richard Hörnicke)
REVIEW from 2013-11-19  
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