Hardy Rittner

piano
biography

Hardy Rittner, born in Rüsselsheim in 1981, began instruction in piano at the age of four and his study oft he piano and early piano in 1998 at the Mozarteum University of Salzburg in the classes of Karl-Heinz Kämmerling and Siegbert Rampe. After receiving his diploma with distinction in 2003, he continued his education under Klaus Hellwig at the University of the Arts in Berlin, passing his concert examination in February 2010. It was also in 2010 that he completed a program in an additional major field, the study of music theory under Prof. Dr. Hartmut Fladt. Hardy Rittner attended master classes taught by Paul Badura-Skoda, Dominique Merlet, Christian Zacharias, and Andrei Gavrilov and benefited from the mentorship of Maria João Pires, Sylvain Cambreling, Ivo Pogorelich, and Krystian Zimerman. Since May 2009 he has received funding from the start program of Bayer Kultur.

Concerts have taken Hardy Rittner to almost all the European countries, the United States, South Korea, and Taiwan, where he guested at venues such as the National Concert Hall in Taipei during a tour in 2001. During the summer of 2007 the German president invited Rittner to concertize at Bellevue Castle, and most recently he has debuted with success in sold-out performances in the large halls of the Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin and at the Oetker Hall in Bielefeld.

His Brahms CD release on MDG, the first recording worldwide of the composer’s Early Piano Works on original pianofortes of the nineteenth century (J. B. Streicher piano, 1851, and Ignaz Bösendorfer piano, 1849-50), received outstanding reviews (e.g., klassik.com, FonoForum, and hr2 Kultur CD in Germany, Supersonic Award in Luxembourg, and Fanfare in the United States) and numerous awards – as has his release featuring Arnold Schönberg’s complete piano oeuvre. In October 2009 Hardy Rittner was awarded the Echo Klassik Prize in the category “Young Artist of the Year”. On 17 October 2010 his recording of Schönberg’s piano works then received an Echo as the “Solo Recording of the Year (20th-21st Century): Piano”.

In May 2012, MDG released Rittner’s recording of all of Chopin’s Etudes on a Conrad-Graf Piano from 1835, which is highly praised throughout the press. Six of the Chopin etudes were aired all over Germany at the ARD Radio Festival 2012.


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Short Profile

NameRittner, Hardy
Born inGermany, Europe
Main languageGerman
Additional languages English,  French 
Reviews
"Tonhalle: Zwei Steinways teilen sich einen Chopin"
2015-09-08 Rheinische Post, Düsseldorf
"Hardy Rittner (...), der als Spezialist für historisch informierte Musik an einem der ersten je gebauten Steinway-Hammerflügel Chopin, Liszt und Mozart spielt: ein Fest der Obertöne, der klar getrennten, kontrastierenden Register. Der Skrjabin und Ligeti am neuen Steinway volltönend, brillant und bruchlos musiziert."
(Armin Kaumanns)
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"Ein außergewöhnlicher Solist"
2013-11-29 Bergische Morgenpost, Remscheid
"Wenn ein Künstler die Sparte "Meisterkonzert" im Teo Otto Theater treffend bedient, dann Hardy Rittner, der am Mittwochabend im gut besuchten oberen Theaterfoyer wahrlich meisterlich spielte. Ohne den anderen Musikern, die bislang in dieser Reihe vertreten waren, zu nahe treten zu wollen, ist ein Pianist dieser Klasse selten in Remscheid zu Gast."
(Stefanie Bona)
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"Philharmonisches Orchester Mainz im Kurhaus/Bravorufe für Pianisten Hardy Rittner"
2013-11-19 Wiesbadener Kurier, Wiesbaden
"In der Gestaltung des Konzerts für Klavier und Orchester F-Dur (KV 459), vom Orchester (...) dezent begleitet, stellte sich mit Hardy Rittner ein vielversprechender junger Pianist vor, der mit fein austariertem, filigranem Klang und stupender Technik imponierte, weitab von effektiver Gestaltungssucht (...)."
(Richard Hörnicke)
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"Kein Ermüden: neue Chopin-Etüden!"
2012-05-19 Blog, Solingen
"Ich übertreibe nicht, sie sind tatsächlich neu, in dieser Deutung und auf diesem Klavier, - was auch immer Sie an Interpretationen im CD-Schrank stehen oder sonstwo abgespeichert haben.

Insgesamt eine Neu-Aufnahme der Chopin-Etüden, die man für lange Zeit ausschließlich hören möchte, - auch wenn man mit dem Kontrastprogramm Pollini (alt)/Perahia (neu) noch immer glücklich war.
"
(Jan Reichow)
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"Wagemutiges Debut"
2012-01-30 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main
"Billige Kompromisse sind dem bei Karl-Heinz Kämmerling und Klaus Hellwig ausgebildeten Pianisten fremd. So musste der Schönberg-Block vor der Pause provokativ wirken. Wer aber danach ging, brachte sich um das hinreißende Erlebnis der eruptiven Gewalten der fis-Moll-Sonate (...). Hier wie auch in den spröderen vier Balladen, die ganz selten zu hören sind, entfaltete Rittner wirkungsvoll Sinn für überraschende, oft improvisatorisch wirkende Kontraste (...). Rittners Ausdruckswille und Klangsinn kulminierten in dem als spröde gefürchteten Intermezzo e-Moll, sie steigerten sich nochmals in dem h-Moll-Intermezzo aus Brahms' op. 119, das unvergesslich als Zugabe einen reizvoll eigenwilligen Abend beschloss."
(Gerhard Schroth)
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"Feines Gespür für Brahms"
2012-01-23 Offenbach-Post, Offenbach
"Wer so viel pianistischen Facettenreichtum mit einem derart klugen Programm verbindet, ist ein großartiger Interpret."
(Axel Zibulski)
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"Im Stehen gespielt"
2011-06-28 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main
"Als Solist korrespondierte zuvor der zweifache Echo-Klassik-Preisträger Hardy Rittner in Haydns Klavierkonzert Nr. 11 D-Dur gut mit Sanderlings Ideen, sehr lebendig, im Anschlag distinkt, leicht und transparent, in den Solokadenzen mit freiem, quasi extemporierendem Gestus und im Finalrondo griffig im "All'Ungarese"-Stil. Als Beitrag zum Liszt-Jahr steuerte er mit der Ballade Nr. 2 h-Moll des Jubilars noch ein reines Klavierwerk bei. Vom dunklen Grollen der Fluten bis zum süßen Liebesthema hin traf Rittner Liszts Idiom genau und "erzählte" auf diese Weise eine bewegende Geschichte. "
(Guido Holze)
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"Tresoröffner zu neuen Klangwelten"
2009-12-01 Fono Forum, Euskirchen
"Einer der interessantesten Pianisten der jüngeren Generation."
(Christoph Vratz)
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"Überwältigende Musikerfahrung"
2009-04-01 Pizzicato, Luxembourg
"All dies kommt in dem differenzierten Spiel von Hardy Rittner optimal zur Geltung, zumal der Pianist es versteht, die Klangschichten, die Polyphonie und die Rhythmik der Musik mit einer Klarheit und Transparenz offen zu legen, wie man dies nur sehr, sehr selten hören kann. Dass dabei das Emotionale nicht zu kurz kommt, belegt Rittner mit seiner ebenso sinnlich-besinnlichen wie himmelwärts stürmenden Deutung des außerordentlichen Andante espressivo aus Opus 5. Seit die wunderbare Annie Fischer diesen Satz am 25. März 1987 während meiner Intendanzzeit in Esch gespielt hat, ist mir keine Interpretation davon mehr so unter die Haut gegangen wie die von Hardy Rittner. Sie wird für jeden, der sie hört, zu einer überwältigenden Musikerfahrung werden."
(Guy Wagner)
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