DUO PRAXEDIS

piano, harp
About

‘‘Our passion to play classical music brings us together in full harmony. We love the unique combination of harp and piano and its fantastic sound diversity. "

Duo Praxedis

A complete work of art that is truly fascinating

latest News
Shooting in Munich November 2017 20. Jan 2018

That was a wonderful time with our shooting in Munich last November. More pictures coming soon. We loved to meet Styling queen Yasmin Heinz and Keiichiro Hirano for hair making.

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Short Profile

NamePRAXEDIS, DUO
Born inSwitzerland, Europe
Home LocationZürich, Switzerland
Main languageEnglish

Cover Debüt-CD
My new debut-CD @Sony Music 
Piano transcriptions by Franz Liszt 
3 CDs 
 www.klassik-heute.de,
"

Klaviertranskriptionen von Franz Liszt – die Idee solch einer Zusammenstellung ist nicht neu. Freilich wartet die Edition von Praxedis Geneviève Hug mit einer eher ungewöhnlichen und attraktiven Auswahl auf. Neben den häufiger zu hörenden Paraphrasen über Ausschnitte aus den Bühnenwerken Richard Wagners stehen seltener anzutreffende Fantasien über Vorlagen von Gioachino Rossini. Und vollends Raritätenwert genießen die ausgewählten Lied-Bearbeitungen verschiedener Komponisten der romantischen Ära.


Kurzum die aparte Palette einer entschlossenen Liszt-Verehrerin, wie sich die Schweizer Pianistin Praxedis Geneviève Hug selber definiert. Im übrigen sucht sie hier nicht oder jedenfalls nicht in erster Linie die virtuose Bravour, die man man üblicherweise mit dem Klavierschaffen Franz Liszts verbindet. Die 31jährige Künstlerin beherrscht zwar, wenn auch ohne Aufdringlichkeit, die virtuose Allüre – das merkt man bei jenen Passagen, wo es auf heftigen Zugriff ankommt. Also von den verwegenenen Rossini-Variationen des 13jährigen Wunderkindes Liszt bis zum impetuos aufrauschenden Rienzi-Fantasiestück. Aber insgesamt sind es doch die poetischen Gefilde, die bei der Pianistin aufblühen – mit subtilem lyrischem Ton, ein Cantabile ohne sentimentalen Beigeschmack. Besonders schön, finde ich jedenfalls, gelingt dies bei den melossüchtigen Fantasien frei nach den Soirées musicales von Rossini. Viel zärtliches Schwärmen.


Und dann eben die Lied-Transkriptionen, die der dreiteiligen Kassette sogar den Titel gegeben haben: „The Wings of Song". Auf den Flügeln des Gesangs – und das zumeist auf Nebenpfaden des romantischen Stranges. Praxedis Geneviève Hug wählte von Liszts rund hundertfünfzig einschlägigen Stücken fast ausnahmslos weniger Vertrautes. Schubert zum

"
(Mario Gerteis)
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