Birgit Beer

soprano voice
biography

Die in Lübeck geborene Sopranistin Birgit Beer wuchs in Wien auf und begann zunächst ein Kunststudium, bevor sie Musik und Gesang bei KS Renate Holm und später bei KS Hanna Ludwig studierte.

In der Rolle der Papagena (Die Zauberflöte) debütierte Birgit Beer in Augsburg. Es folgten Engagements und Gastspiele an allen großen Häusern z.B. in Verona, Wien (Volks- und Staatsoper), Prag (Rudolfinum), Kopenhagen, Salzburg (Oster- und Sommerfestspiele), Berlin (Deutsche Oper), Semper Oper Dresden, Leipzig, München (Bayerische Staatsoper), Staatstheater am Gärtnerplatz, Hamburg (Staatsoper), Düsseldorf (Deutsche Oper am Rhein), Opernhaus Frankfurt oder der Stadt Köln sowie Antwerpen, Amsterdam, Liege, São Paulo, Cagliari und Edmonton. Sie sang u.a. Partien wie Olympia (Les contes d’Hoffmann), Prinzessin Helene (Walzertraum), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) Rosina (Barbiere von Siviglia), Lauretta (Gianni Schicchi), Sophie (Werther), Baronin (Wildschütz), Gretel (Hänsel und Gretel), Blondchen (Entführung aus dem Serail), Kunigunde (Faust), Pamina und Königin der Nacht (Zauberflöte), Despina (Così fan tutte), Adele (Die Fledermaus),  Valencienne (Die lustige Witwe) oder Marzelline (Fidelio). Ebenso sang sie im  Salzburger Festspielhaus die Partie des Ännchens im „Freischütz” unter der Regie von John Cox.

Von
1992-1997 war Birgit Beer unter der künstlerischen Leitung von Gian Carlo del Monaco Ensemblemitglied der Oper Bonn, wo sie die wichtigen lyrischen Koloraturpartien übernahm wie z.B. Lisette (La Rondine) in der vielbeachteten Inszenierung von Marta Domingo sowie  Sophie in Götz Friedrichs umjubeltem „Rosenkavalier“, für deren Gestaltung sie von den rheinischen Kritikern zur besten Nachwuchssängerin nominiert wurde.

In der Saison 1997/98 wechselte die Sopranistin an das Aalto Theater Essen. Zu ihren Rollen zählten die Fiakermilli (Arabella), Musette (La Bohème), Marzelline (Fidelio) sowie Constance (Les Dialogues des Carmelites) oder Pamina (Die Zauberflöte).
Aus privaten Gründen zog Frau Beer im Jahr 2000 nach London und ist seitdem freischaffend tätig.


Sie  arbeitete mit Dirigenten wie Sir G. Solti , R. Abbado, M. Schoenwand R. Palumbo, S. Soltesz, R. Weikert, R. Davies u.a. zusammen.

Des weiteren sang sie „Die schöne Galathée“ und Pamina in St.Gallen und Bern, die Prinzessin Helene (Walzertraum) an der Oper Frankfurt, „La traviata“ in der Münchener Philharmonie, Graz, Basel und Schwetzingen, die Gräfin Gabriele (Wiener Blut) an der Wiener Volksoper, Micaela (Carmen) in Dresden, Berlin, Hamburg und St. Margarethen, das Erste Blumenmädchen sowie  Erste Rheintochter  und  die Marzelline im Brucknerhaus Linz, die Valencienne in der „Lustigen Witwe“ in der Regie von Robert Herzl in Amsterdam und Arnheim, Lucia die Lammermoor und Rigoletto beim Musikfestival Musica Mallorca in Palma de Mallorca.

Als Konzertsängerin war Frau Beer auf einer großen Südamerikatournee tätig, die sie u.a. nach Buenos Aires und Rio de Janeiro führte. Ebenso trat sie in  Konzerten u,a, mit dem Wiener Johann Straussorchester in z.B. der Münchner und Kölner Philharmonie, Hamburger Leiszhalle und der Bremer Glocke auf. In den Jahren darauf folgten weitere wichtige Südamerika Debüts wie z.B. Nanetta in Verdis „Falstaff“ und Donna Elvira in Mozarts „Don Giovanni“ an der Guatemala City Opera”.  Im  Teatro Nacional debütierte die Sängerin mit der Partie der Marguerite von Gounod sowie der Fiordeligi in “Così fan tutte“. Erstmalig sang sie  Alice Ford unter der Regie von Anthony Pilavachi am Stadttheater Lübeck.

Auch Veranstalter von Charity Konzerten oder Rundfunk- und Fernsehredakteure schätzen ihre Vielseitigkeit und laden sie daher häufig ein. So trat sie u.a. in „Heimat in der ferne“ mit Dagmar Berghoff oder in „Lieben Sie Klassik?“ mit Justus Frantz auf , war Gast bei Karl Heinz Böhms Charity Gala „Menschen für Menschen“ und einer  UNICEFgala mit Placido Domingo in Wien. Birgit Beer erschien in diversen Cd Aufnahmen wie z.B. einem Album mit dem Dirigenten Anton Guadagno sowie “Die Feen “ von R. Wagner, “Frau ohne Schatten”, oder die Pamina in Mozarts “Zauberflöte” und “Die Schöpfung “ von J. Haydn.

Die Sängerin tritt häufig in Puccinikonzerten  auf, die meistens einem wohltätigen Zweck gewidmet sind, und wurde daraufhin zum Ehrenmitglied von Rotary London ernannt. 

2015 wird Frau Beer das Erste Blumenmädchen im “Parsifal” in der Regie von Katharina Wagner am Teatro Colòn in Buenos Aires singen.

 


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Short Profile

NameBeer, Birgit
Born inGermany, Europe
Main languageEnglish
Additional languages German,  French,  Italian 
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