Arcis Saxophon Quartett

Ensemble
biography

Arcis Saxophon Quartett

Claus Hierluksch (Sopransaxophon)
Ricarda Fuss (Altsaxophon)
Claudia Jope (Tenorsaxophon)
Jure Knez (Baritonsaxophon)


 „Ein Super-Ensemble, das "noch brennt", innovativ und wild aufs hochqualitative Musizieren ist.“ (Enjott Schneider)


Mit dieser brennenden Leidenschaft begeistern die vier jungen Musiker aus München das Publikum und lassen durch ihre charismatische und authentische Bühnenpräsenz in dieser seltenen Formation der Kammermusik den Funken überspringen.

In hochprofessioneller Feinarbeit loten sie das Verhältnis von individueller Aussagekraft und kammermusikalischer Verwobenheit aus. Sie entwickeln dabei eine Spielfreude und eine Tiefe von Ausdruck, die den Zuhörer bannt. Diese kommunikative Bereitschaft und Fähigkeit aufeinander zu hören, lässt das Ensemble gleichsam „una voce“ musikalisch sprechen. Der Effekt ist eine klangliche und musikalische Tiefenwirkung, die das gesamte Farbspektrum des Saxophons aufleuchten lässt.

Ihr Hauptinteresse liegt sowohl in der Ergründung der klassischen Originalliteratur als auch darin, mit modernen Werken und Auftragskompositionen die Entwicklung der Gattung voranzutreiben und neue Impulse für die Kammermusikwelt zu setzen.

Im März 2013 erschien ihre erste CD „Arcis Saxophon Quartett spielt Enjott Schneider“ bei Ambiente Audio. In Kooperation mit dem bekannten deutschen Filmkomponisten und Professor für Filmmusik Enjott Schneider nahmen sie dessen saxophonistisches Gesamtwerk auf.

Das Jahr 2013 war geprägt von wichtigen internationalen Erfolgen: Erste Preise erspielten sie sich beim Musikwettbewerb des Kulturkreises Gasteig e.V. (München; zusätzlich Publikumspreis), beim Internationalen Musikwettbewerb Concorso Argento (Italien), beim First Classical Music International Internet-Festival „Chance Music“ (Russland). Einen dritten Preis erhielten sie beim 13. Internationalen Chieri Musikwettbewerb (Italien). Im Jahr 2014 folgte ein zweiter Preis beim Kammermusikwettbewerb der Alice-Samter-Stiftung (Berlin) und 2015 ein erster Preis beim 4th international Contest – Festival of Chamber Ensemble Performance named after T.A. Gaidamovich in Magnitogorsk (Russland). 2016 kam ein erster Preis beim 1. Rising Stars Grand Prix 2016 – International Music Competition Berlin dazu.

Das Ensemble gründete sich 2009 an der Hochschule für Musik und Theater München und studiert seit 2013 im Masterstudiengang Kammermusik in der Klasse des Artemis Quartetts an der UdK Berlin und an der Hochschule für Musik und Theater München bei Koryun Asatryan und Prof. Friedemann Berger. Seit 2015 ist das Arcis Saxophon Quartett ein Ensemble der European Chamber Music Academy (ECMA, u.a. Prof. Hatto Beyerle, Prof. Johannes Meissl).

Unterstützung erhalten sie von Yehudi Menuhin Live Music Now und den PE-Förderungen für Studierende der Musik e.V..

Das Quartett erobert die Bühnen dieser Welt im Sturm: Nach dem internationalen Debut im Großen Saal des Tschaikovsky Konservatoriums in Moskau und der Wigmore Hall in London, folgt 2017 ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere: die Einladung in die Berliner Philharmonie.


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Arcis Saxophon Quartett

 

Claus Hierluksch (soprano saxophone)
Ricarda Fuss (alto saxophone)
Claudia Jope (tenor saxophone)
Jure Knez (baritone saxophone)

“A fantastic ensemble that’s ‘still on fire’, innovative, and hell-bent on high-quality music making.” (Enjott Schneider)



These four young musicians from Munich, possessed of a charismatic and authentic stage presence, set audiences aflame with their spark-throwing enthusiasm and burning passion for this rare form of chamber music.

In their highly professional, exact interpretations, they explore the relationship between individual expressivity and the interwoven quality that makes chamber music what it is. And in doing so, they captivate listeners with their joy of playing and expressive depth. This eagerness to communicate, along with their acute perception of one another, makes possible virtually “una voce” articulation. The resulting effect is far-reaching both sonically and musically, with the saxophone’s entire spectrum of colour coming brilliantly to light.

March of 2013 saw the release of their first CD, “Arcis Saxophon Quartett spielt Enjott Schneider”, on Ambient Audio. 

The ensemble’s activities in 2013 were marked by important international accomplishments: they won first prizes at the Musikwettbewerb des Kulturkreises Gasteig e.V. (Munich; in addition to the Audience Prize), at the International Music Competition Concorso Argento (Italy), and at the First Classical Music International Internet-Festival “Chance Music” (Russia). They also received a third prize at the 13th Chieri International Competition (Italy), as well as a second prize at the Chamber Music Competition of the Alice Samter Foundation Berlin in 2014. In 2015 they won a first prize at the 4th international Contest – Festival of Chamber Ensemble Performance named after T.A. Gaidamovich in Magnitogorsk (Russia) and in 2016 a first prize at the 1st Rising Stars Grand Prix 2016 – International Music Competition Berlin

The ensemble was founded in 2009 at the University of Music and Performing Arts Munich, and has since 2013 been studying under the Artemis Quartet in the chamber music master’s degree programme at the Berlin University of the Arts, with additional instruction from Koryun Asatryan and Prof. Friedemann Berger in Munich. The quartet has been a member of the European Chamber Music Academy (ECMA, Prof. Hatto Beyerle, Prof. Johannes Meissl e.a.) since 2014.

They take the world’s stages by storm: After their international debut in the Great Hall of Tchaikovsky Conservatory Moscow and the concert in Wigmore Hall, the invitation to play in Berlin Philharmonie in 2017 marks a new milestone in their career.


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Short Profile

NameArcis Saxophon Quartett Founded2009
Home LocationMunich, Germany
Main languageGerman Additional languages English 
Reviews
"Unser Ideal ist der Streicherklang"
2014-11-01 Ensemble Magazin,
"Frappierend, mit welcher Souveränität die jungen Musiker Ihre schwierige Materie vermitteln - von "multiphonics" (mit teils komplizierten Griff- und Blastechnicken zu erzeugenden Mehrklängen) etwa hatten verschiedene Teilnehmer noch nie etwas gehört.
Vielleicht noch eindrucksvoller ihr eigener Vortrag von Ligetis "Sechs Bagatellen" in einer vom Komponisten autorisierten Fassung für Saxophonquartett, der nicht nur durch tadellose Technik, sondern vor allem durch klangliche Sensibilität und andererseits eine mitreißende, kommunikationsfreudige Vitalität überzeugte. Berührungsängste vor neuer Musik muss bei so klaren und inspirierten Interpretationen niemand haben.
"
(Isabel Herzfeld)
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2013-05-27 klassik-heute.de,
"(...) das Arcis Saxophon Quartett, gebildet aus Studenten der Münchner Musikhochschule, spielt sehr kompakt zusammen und erreicht große klangliche Einheit in einer etwas trocken geratenen Akustik.(...)"
(Michael B. Weiß)
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2014-01-15 Ensemble Magazin,
"(...)Dieseits- und Jenseits-Inspirationen, ein Kosmos am Klängen und Tönen vom fast Unhörbaren bis zum Klangsturm.(...)"
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