Aleksandra Mikulska

piano
About
"Aleksandra Mikulska is not only a world class musician – she is a philosopher."

Prof. Dr. Moshe Banai, New York


"Die junge Polin brillierte im wahrsten Sinn des Wortes mit großen Werken von Chopin und Liszt. Körperliche und geistige Schwerstarbeit, verblüffend selbstverständlich gemeistert. Die Maestri Chopin und Liszt hätten ebenfalls ihre Freude gehabt."

Sabine Kreimendahl, Erlanger Nachrichten


"Nicht nur ihr exzellentes technisches Können begeisterte, sondern die expressionistische Ausdruckskraft, die sie den Tasten entlockte und so den Intentionen der Komponisten entsprach, ohne auf eigene Gestaltungskraft zu verzichten."

Manfred Stock, Fränkische Nachrichten


"Es ist dies die Eigenart der Pianistin: dass sie jeglichem Ton seinen sinnvollen Platz in einem großen Gefüge verleiht. Nein, Musik ist niemals logisch, aber Aleksandra Mikulska spielt Brahms, Chopin und, als herzhaftes Dessert, auch Liszt, mit tiefem Sinn für unnennbare Geschichten."


Frank Piontek, Nordbayerischer Kurier

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Short Profile

NameMikulska, Aleksandra
Date of Birth1981-11-17
Born inPoland, Europe
Home LocationKarlsruhe, Germany
Main languageGerman
Additional languages English,  Polish 
attended UniversitiesHanover University of Music, Drama and Media; Accademia Pianistica Internazionale "Incontri col Maestro" Imola; University of Music Karlsruhe

Finest sense of style
2014-10-08 Rhein-Neckar Zeitung, Heidelberg
"

... Mikulska's wonderfully smooth and sonorous performance of these very catchy pieces betrayed the finest sense of style. An even denser sound was achieved in the B flat minor variations op. 3, dedicated to his friend Artur Rubinstein, where the musician with complete and confident composure left nothing to be desired in the way of virtuoso colourfulness and internalized expression of emphasis. On hearing Szymanowski communicated with so much passion, one can only hope that she will also soon embark on the many bolder works of the middle and late creative period.

Aleksandra Mikulska has long made a name for herself as a Chopin interpreter and rightly so. The Heidelberg audience experienced a performance with wonderfully balanced agogics, a natural dance-like vitality and an unsophisticated lyrical- cantabile freshness.

Fiery eloquence in the Fantaisie-Impromptu in C sharp minor and in the B flat minor Scherzo, spirited unleashing in the "Grande Polonaise brillante" in E flat major, overwhelming abundance of nuances in the five-part selection of waltzes and mazurkas: This Chopin cross-section proved to be a very convincing calling card for a brilliant and stylistically confident performer, whose talent for communication was also beautifully displayed in her equally charming and personal introductions to the works ...

"
(Klaus Ross)
REVIEW from 2014-10-08  
Perfekter Auftakt in Bad Lobenstein in neues Kulturjahr
2016-01-05 Ostthüringer Zeitung, Bad Lobenstein
"Das Neujahrskonzert in Bad Lobenstein mit der Pianistin Aleksandra Mikulska sorgte am Sonntag nicht nur für einen ausverkauften Saal im Neuen Schloss. Die polnische Künstlerin elektrisierte regelrecht die Gäste und läutete mit Perfektion sowie greifbarer Leidenschaft das neue Kulturjahr in der Kurstadt ein. (...)

Aleksandra Mikulska zeigte Leidenschaft, inszenierte radikale musikalische Wendungen und sorgte für atemberaubende Minuten. (...)

Erneut verbanden sich am Piano extreme Ausdrucksstärke plus belebende Mimik und Gestik mit perfektem Vortrag. Stehende Ovationen waren der Lohn für ein musikalisches Feuerwerk, welches während des Auftritts nie versiegte und bei den Gästen Spuren hinterließ. ...
"
(Roland Barwinsky)
REVIEW from 2016-01-05  
Recital
2017-01-08, Ettenheim
Rathaus Ettenheim

Soloists:
EVENT
Pianistin glänzt mit Werken von Chopin
2016-03-22 Die Glocke, Beckum
"Chopin wäre von ihr begeistert gewesen. Dieser Satz sagt schon alles Wesentliche über die Pianistin Aleksandra Mikulska, deren zweites Konzert in Vellerns Altem Pfarrhaus schon eine Woche vorher ausverkauft war.
Die 34-jährige Künstlerin steht ohne jeden Zweifel auf dem Sprung zu einer großen Karriere, und es ist für das Alte Pfarrhaus und sein Publikum eine Ehre, dass sie erneut hier musizierte.
Unter dem Motto „Aus der Pracht der Klassik bis zum Pariser Salon" bot sie in ihrem umjubelten Programm hochkarätige, virtuose Klaviermusik. ...
"
REVIEW from 2016-03-22  
Frédéric Chopin: Waltz in A-flat major, Op. 34 No. 1 'Valse brillante'
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Exploring the limits of virtuosity
2013-11-19 Lahrer Zeitung, Wolfach
"

The inauguration of the new Förster grand piano in the town-hall in Wolfach took place with a top class concert by pianist Aleksandra Mikulska. The musician, her instrument and the room seemed to merge into one harmonious entity. Mikulska gave the large audience an unforgettable musical experience. (…)

What followed was a fascinating journey into the world of Frédéric Chopin with five of his works, whose musical language the pianist has completely internalized and knows how to interpret like hardly anyone else. (…)

With her very thoughtful, analytical style of playing, which never, however, mutates into narcissistic self purpose, she permeates the works of Chopin to the smallest detail, illuminating every note, every line, every phrase in this virtuosic display of fireworks. Nothing is concealed by romantic bombast, everything fits together perfectly.

Despite all the brilliance and virtuosity, which was made to look quite normal, everything remains at all times completely under control with this seemingly so delicate and yet so vigorous and powerful performer, who puts herself solely in the service of this captivating musical universe.

Not only in Chopin, but also in Franz Liszt's "Hungarian Rhapsody no. XI" did she explore all facets of detail.

After this, no-one was able to remain seated. Standing ovations by an audience overwhelmed by this bravura performance, resulted in two encores. The audience showed its gratitude with a small serenade for her birthday which the pianist was celebrating on this very day.

"
(Frank Schader)
REVIEW from 2013-11-19  
Wie ein Drahtseilakt ohne Sicherungsnetz
2016-04-25 Darmstädter Echo, Darmstadt
"In der ausverkauften Orangerie brillierte am Freitag die polnische Pianistin Aleksandra Mikulska mit Werken von Liszt, Chopin und Szymanowski.

Eine furiose Leidenschaft durchpulst das "Allegro con brio" in Chopins Etüde Nr. 11 op. 25. Nachdem der letzte Akkord verklungen ist, hält es die Zuschauer in der vollbesetzten Orangerie nicht länger auf den Sitzen: Im Stehen feiert das Publikum die Pianistin Aleksandra Mikulska mit Ovationen und Bravorufen. (...)

Bereits in den zarten ersten Phrasen von Karol Szymanowskis Präludium Nr. 1 in h-Moll op. 1 vibriert enorme Spannung. Obgleich die lyrischen Klänge stets mit feinen Abstufungen modelliert sind, scheinen sie in ihrem Kern einer naturhaft drängenden Kraft zu entspringen.

Auch in dem an Skrjabin erinnernden d-Moll-Präludium und dem agilen Präludium in c-Moll begnügt sich Mikulska nicht mit poetischer Klangmalerei sondern rückt das Mysterium des Schöpferischen selbst in den Fokus ihrer Interpretation. Dessen Kraft spricht auch aus Szymanowskis Variationen in b-Moll op. 3. So subtil Mikulska die elegischen und lyrischen Momente aufscheinen lässt, so kraftvoll gestaltet sie die dramatischen Ausbrüche. Peitschende Schläge der Basslinie wechseln mit kristallinen Naturklängen, die von einem Sturzbach virtuos entfesselter Emotionen fortgeschwemmt werden.

Ebenso ungestüm intoniert die Pianistin Chopins Fantaisie-Impromptu in cis-Moll. Dem ungewöhnlich wild und unberechenbar gestalteten A-Teil stellt sie die melodische Linie des B-Teils in sublimer Klangschönheit gegenüber und lässt sie mit jeder Wiederholung mehr ins Transzendente rücken. Diese Nuancen verleihen Mikulskas Spiel seine besondere Qualität, die sie auch in Chopins zart gewebtem "Andante spianato" und der temperamentvoll-elegant geformten "Grande Polonaise Brillante" op. 22 meisterhaft ausspielt.
"
(Silvia Adler)
REVIEW from 2016-04-25  
Soiree im Hotel Imperial
2015-11-03 Wiener Chopin Blätter, Vienna
"

Ein Abend im noblen Hotel Imperial, der einem schlicht das Blut in den Adern gefrieren ließ. Denn der Besuch der polnisch-deutschen Ausnahmepianistin Aleksandra Mikulska sollte tatsächlich ein besonderes Erlebnis sein. (...)


Ganz große, explosive Pracht bot ebenso das cis-Moll op. 66, das weder ein alleiniger Einfall oder gar eine „einfache" Fantasie wurde. Es war und wirkte schlicht als das erhoffte Paradestück - und gewährte ebenso einen Einblick in die noble Klangvielfalt bei Frédéric Chopin.


Nun in Wien, machte sie ihrem Namen als große Interpretin des anderen komponierenden Klaviervirtuosen wieder alle Ehre. Hier war der ganze Virtuose Liszt mit seiner Konzertetüde „La Leggierezza" ebenso wie Rhapsodien von Ungarn bis Spanien zu erleben. Außerdem war er mit den von ihm so geliebten Polnischen Melodien „Glanes de Woronince" ebenso völkerverbindend vertreten. Etwa die in der Mitte stehenden „Melodies Polonaises": sie gelangen so unglaublich tiefsinnig, bereits weit über das virtuose Element hinausgehend. Ein wunderbarer Wiener Konzertabend dank der meisterhaften Aleksandra Mikulska.

"
(Daniel Wagner)
REVIEW from 2015-11-03  
Frédéric Chopin: Nocturne in E-flat major, Op. 9, No. 2
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Frédéric Chopin - Mazurka in B minor Op. 30 No. 2
Frédéric Chopin - Mazurka in B minor Op. 30 No. 2
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013
Camera: Wolfgang Lansdorf 
Frédéric Chopin - Mazurka in D-flat major Op. 30 No. 3
Frédéric Chopin - Mazurka in D-flat major Op. 30 No. 3
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013
Camera: Wolfgang Lansdorf 
Karol Szymanowski - Variations in B flat minor op. 3
Karol Szymanowski - Variations in B flat minor op. 3
Concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 4-22-2016
Camera: Wolfgang Lansdorf 
Glittering season opening with Opus 512
2015-01-14 Rheinische Post, Wegberg
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... In the packed concert hall of the Vincentius House the pianist thrilled the audience and prompted it time and again to thunderous applause and standing ovations.

"What a pianist? It can't get any better", someone commented in the break. And this was the opinion shared unequivocally by the majority of the audience. Aleksandra Mikulska is regarded as one of the world's best Chopin interpreters and counts as one of the most distinguished representatives of the young generation of exceptional pianists. (...)

The concert opened with three mazurkas by Frédéric Chopin. The abrupt switch from piano to forte-fortissimo in the D flat major Mazurka op. 30 No. 3 was accomplished masterfully by Aleksandra Mikulska. The Mazurka in B flat minor, op. 24 Nr. 4 with its half-tone steps in both the lower and upper voices presented no difficulty for the pianist in full concentration. The coda of the Mazurka in C sharp minor, op. 63 Nr. 3, was a joy to be heard, when above all things the flexibility of the right hand came into play and made the piece sound like a two-part canon.

Chopin's Fantasy-Impromptu was given an excellent and accomplished rendering by Aleksandra Mikulska, who achieved an extremely tight and substantial musical structure with the rapid semiquavers. After the B flat minor Scherzo, which was kept rather subdued, there followed the Andante spianato et Grand Polonaise Brillante. The Andante rippled along calmly. All the more dynamic and exuberant was the finale. (...)

The climax of the second half of the concert was the Spanish Rhapsody. Aleksandra Mikulska put her whole heart into this. The furious runs, the calm passages in the bass or soprano had the audience out of its seats. Standing ovations and minute-long applause after the last note had sounded were the reward for an extraordinary evening of piano music ...

"
(Heinrich Heinen)
REVIEW from 2015-01-14  
Drei starke Auftritte bei der "Dieburger Klaviertrilogie"
2015-11-16 Darmstädter Echo, Dieburg
"... Aleksandra Mikulska eröffnet die zweite Dieburger Klaviertrilogie mit einem Chopin-Programm, in dem sie ihre brillante Technik stets einer beseelten Tonsprache unterordnet. Mit weichem Anschlag bringt sie zwischen b-Moll und cis-Moll in drei Mazurkas, der Fantaisie op.66 und dem Scherzo op.31 zarte Melodien derart zum Singen, dass die den Stücken innenwohnende Sehnsucht mit Worten nicht besser hätte zum Ausdruck kommen können. Die „Polonaise Brillante" op.22 gestaltet Mikulska derart nuanciert, dass die Aussage ihres Landsmannes Chopin - „Das Klavier ist mein zweites Ich" - auch ihr zugeschrieben werden könnte. ..."
(Stefanie Steinert)
REVIEW from 2015-11-16  
Von feinfühlig bis ekstatisch
2016-03-01 Der Patriot - Geseker Zeitung, Störmede
"Sie ist zweifellos eine junge Pianistin, die auf die große Bühne gehört: Aleksandra Mikulska fesselt am Sonntag von der ersten bis zur letzten Sekunde. Ihre Fähigkeit, die geschriebene Komposition in gelebte, von Emotionen begleitete Musik umzuwandeln, ist faszinierend.
Mikulska überzeugt neben brillanter Technik auch durch eine ausdrucksstarke Interpretationsfähigkeit und höchste Sensitivität. (...)
Mal vereinnahmt Mikulska das üppige Notenwerk von Beethoven, Brahms, Liszt und Chopin ganz für sich, dann versinkt sie in einzelnen Tönen, selbstvergessen und überwältigt, vollkommen dem Klang ergeben.
Feinfühlig und nahezu ekstatisch ist das Spiel. Flugs wird aus Ungezähmtheit tiefe Melancholie, aus Sehnsucht Schmerz. Die Stimmungen wechseln. Die Pianistin lotet dynamische Feinheiten bis aufs Kleinste aus. (...)
„Ich habe die Appassionata von Beethoven komplett neu gehört", sagt eine Zuhörerin in der Pause - überwältigt von so viel interpretatorischer Kraft und dem Ausnahmetalent Aleksandra Mikulska.
"
REVIEW from 2016-03-01  
Standing Ovations und zwei Zugaben
2016-10-17 Bündner Tagblatt, Chur
"

Dass eine Solistin zwei Zugaben spielt, dürfte in der altehrwürdigen Tonhalle von Zürich die rare Ausnahme sein. Die Pianistin Aleksandra Mikulska erspielte sich die Sympathie des Publikums mit neuen interpretatorischen Ansätzen.

"
(Christian Albrecht)
REVIEW from 2016-10-17  
Frédéric Chopin - Mazurka in C-sharp minor Op. 30 No. 4
Frédéric Chopin - Mazurka in C-sharp minor Op. 30 No. 4
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013
Camera: Wolfgang Lansdorf 
CD - Europäische Freundschaft
2016-04-21 Wiener Zeitung, Vienna
"... Bewegend ist vorliegende Aufnahme jedenfalls. Ein Livemitschnitt aus dem Juni 2015, gemacht beim renommierten Liszt Festival Raiding, lässt nicht allein die Meisterschaft der polnisch-deutschen Pianistin Aleksandra Mikulska mit Musik des 19. Jahrhunderts erkennen. Diese Aufnahme gibt auf unwiederbringliche Weise den authentischen Dialog Liszt-Chopin wieder. Mikulska heischt bei aller Brillanz der Rhapsodien (eindrucksvoll Momentaufnahmen: Liszts „Glanes de Woronice") weder nach Effekten, noch ergeht sie sich in den melancholischen Episoden der Mazurken (herrlich zartes b-Moll Scherzo von Chopin) in einem zuviel an Sentiment. Sie findet die treffende Mitte, ein echt authentisches Miteinander, getragen von ihrer vornehmen, in sicherer Diktion immer überzeugenden Art des Vortrags. Hier ist kein Platz für Plattitüden, sondern wahre Klavierkunst erlebbar."
(Daniel Wagner)
REVIEW from 2016-04-21  
With smart charm
2015-03-28 Erlanger Nachrichten, Erlangen
"

The young Polish pianist was scintillating in the truest sense of the word in her performance of great works by Chopin and Liszt. Already in the three opening mazurkas by Chopin (in D flat major, B flat minor, C sharp minor) the pianist revealed why she has received many awards for her Chopin interpretations: Mikuls­ka takes a moment to reflect, then plays the melodies of the mazurkas in a clear, almost sober fashion. While allowing herself agogic freedom, she never takes liberties with the pedalling. The rhetorical expression is direct and to a large extent readily understandable.

The "Fantasy Impromptu" also benefits from this, which she performs with technical brilliance, free of sentimentality. In the famous B flat minor Scherzo, op. 31, harsh, abrupt tones take over. It's about more than flawless pianistic technique here! It is thrilling! (...)

Indeed, the congenial pianist does justice to the "Hungarian Rhapsody No. 11" with grandeur and a wealth of expression, elegantly and artificially fanning out the folkloristic elements. The final, culminating virtuosity of the "Spanish Rhapsody", a pianistic "breaker" in piano literature, is terrifying. Liszt, in his treatment of the theme "La Follia", in keeping with the meaning of the word as "madness", employs pianistic acrobatics as well as breakneck compositional devices. Mikulska, despite all the crazy technical demands, retains the upper artistic hand, shapes both themes with smart charm, and makes more out of them than a grandiose salon piece. This artist stands above sheer pretence, convincing equally through her intensity and stamina, confidence and joy of performing.

The encore, Chopin's étude op. 25 No. 11, sweeps again through the concert hall: Physical and mental hard labour, mastered by the Pole to look uncannily like a matter of course. Maestros Chopin and Liszt would have been equally delighted.

"
(Sabine Kreimendahl)
REVIEW from 2015-03-28  
Ethereally delicate and wildly furious Romanticism
2015-09-21 Schwäbische Zeitung, Tettnang
"

... She gave the audience in the packed hall a charming presentation of the thoughts behind her programme of works by Chopin and Liszt. (...)

Setting about Chopin's mazurkas with an energetic touch, she leaves behind a soft trailing echo of the previously forceful sound. She bends low over the keys, seemingly pondering over the melody, as though the work were just in the process of being born. Her lips silently sing the tune. This is music being experienced.

With vigorous energy she interprets the Fantaisie-Impromptu in C sharp minor op. 66, the reflective moments appearing in a transfigured light. Fingers fly rapidly over the keys, the theme, profound and serious, overlaying the bright murmurings. The Scherzo in B flat minor, op. 31, begins mysteriously, before a radiant melody appears from somewhere to follow the gloomy, fateful strikes. Quietly searching moments contrast with the raging sounds of a thunderstorm, a whole ocean seeming to engulf the pianist. After the graceful Andante Spianato the Grande Polonaise Brillante in E flat major sparkles ravishingly. Irresistibly she draws one into it ever deeper, higher, faster. (...)

The seldom heard Hungarian Rhapsody No. 11 is rapturous. The sound of a bell pervades it, yet the dance enters vehemently, the pianist plunging into it like a Titaness. Even wilder and more boisterous is the Spanish Rhapsody, "an adventure for the pianist and the audience". Hands fly around as though under electric shock, furious raging and pounding dominate, while in the middle of it all there enters, as a huge contrast, an enchantingly graceful melody. One expresses a sigh of relief after all this high tension. ...

"
(Christel Voith)
REVIEW from 2015-09-21  
Franz Liszt: Hungarian Rhapsody No. 11
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Frédéric Chopin: Nocturne in F major, Op. 15, No. 1
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Frédéric Chopin: Mazurka in C minor, Op. 30 No. 1
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Schillernde Klangfarben im Kunstatelier
2016-04-12 Fränkische Landeszeitung, Mörsach
"Sie gehört zweifellos zu den aufstrebenden Vertreterinnen einer jungen Pianisten-Generation. Die polnische Klaviervirtuosin Aleksandra Mikulska, die mit großem Charme auch selbst durch den Abend führte, begeisterte unter anderem mit Werken von Ludwig van Beethoven, Franz Liszt und Frédéric Chopin.

Ihr Können stellte sie gleich zu Beginn mit einer herausragenden Interpretation der 23. Klaviersonate op. 57 von Ludwig van Beethoven unter Beweis: kraftvoll, dynamisch, filigran in den leiseren Passagen, aber immer mit höchster Konzentration und Intensität. Sie entlockte dem Flügel unterschiedlichste Klangfarben, deren Konturen sie fein zeichnete. Sie lotete die Sonate, bekannt unter ihrem Beinamen ,,Appassionata'', mit Hingabe bis in kleinste Details aus.

Zu einem sehr persönlichen, beinahe intimen Dialog setzte sie beim ,,Andante spianato & Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22'' ihres Landsmannes Frédéric Chopin an. Die brillante Komposition zeichnete sie klangfarbig, gestaltete die fließenden Übergänge weich und geschmeidig. Frisch und lebendig pulsierend gelang ihr die Grande Polonaise. (...)

Mit Karol Szymanowski erweiterte sie das Programm um einen Vertreter der jungen polnischen Komponistengruppe um 1900. Aleksandra Mikulska widmete sich mit inniger Hingabe seinen "Variationen b-Moll op. 3'', die sie mit einer berauschenden Vielfalt an Klangfarben, kraftvoll im Anschlag und durchgehend stil- und tonsicher spielte. (...)

Südlich sommerlich perlende Leichtigkeit bei der Liszt-Etüde "La Leggierezza'' oder Puszta-Impressionen bei der "Ungarischen Rhapsodie Nr. XI'' gelangen Aleksandra Mikulska ebenso wie die virtuos und fingerfertig interpretierte "Rhapsodie Espagnole": leidenschaftlich und feurig. Am Ende: Standing Ovations für einen grandiosen, nicht alltäglichen Klavierabend.
"
(Elke Walter)
REVIEW from 2016-04-12  
Sternstunde der Musik
2016-04-18 Badisches Tagblatt, Kuppenheim
"... In Körperhaltung, Mimik und Atmung verschmilzt die Pianistin mit den von ihr gespielten Werken. Hochkonzentriert, in perfekter Spieltechnik und mit einem hohen Maß an Emotionalität zog sie das Publikum in ihren Bann. Frenetischer Beifall und Rufe der Begeisterung brachten dies zum Ausdruck. ..."
(Nicole Zerrath)
REVIEW from 2016-04-18  
Chopin’s Polonaises: An experience!
2014-10-14 Täglicher Anzeiger Holzminden, Stadtoldendorf
"

... From the first note of Chopin's Polonaise Op. 26, No. 1 (her playing) was so focused and compelling that you couldn't escape the spell of the music. And so it remained throughout the entire programme. (...) the irresistible persuasive power of Aleksandra Mikulska's playing. It was technically masterful and always transparent, emotionally differentiated and free of any kind of showmanship. The audience was concentrated to the point of hypnosis. The two halves of the programme (...) passed like a daydream. Upon waking, the applause would not end. ...

"
(ek)
REVIEW from 2014-10-14  
Aleksandra Mikulska bringt den Flügel an seine Grenzen
2016-09-30 Südkurier, Gailingen
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Kontrastreich, feinfühlig und klar bewegte sich Mikulska durch das Werk. Die wenigen liedhaft fröhlichen Passagen mit jähem Ende stellte sie deutlich düsteren oder gar karikaturistischen Stellen gegenüber. Pathetisch, aber schnörkellos präsentierte sie die choralartigen Passagen im zweiten Satz, frech und bisweilen an der Grenze zu jugendlichem Leichtsinn die sich widersprechenden Stellen, vollzog sie die Steigerung, die Spreizung der inneren Zerrissenheit, welche im beinahe schon psychopathischen dritten Satz explosionsartig eskalierte. Mikulska unterstrich mit technischer Präzision die orchestrale Vielschichtigkeit. (...)




Im "Scherzo in b-Moll op. 31" stellte Mikulska singende, romantische Melodien und Verläufe in den Mittelpunkt, kontrastierte fröhliche Passagen mit zweifelhaft unklaren Einwürfen. Im "Andante spianato & Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22", einem lockeren, leichten frühlingshaften Werk, welches vor lauter Spielwitz und Virtuosität dahinplätscherte und den Zuhörer zum Träumen einlud, zeigte die 1981 in Warschau geborene Pianistin ihre transparente technische Brillanz.




Ein leider recht unbekanntes Werk von Franz Liszt ist die Suite "Glanes de Woronice". (...) Die vielen Facetten, von düster über melancholisch, bisweilen auch trauernd bis hin zu farbenreich lieblichen Melodien, wurden von Aleksandra Mikulska mit viel Gefühl vorgetragen. Ein unaufdringlicher, versteckter Höhepunkt des Abends.



Es folgte die "Ungarische Rhapsodie Nr. XI", bei welcher Mikulska wunderbar die ungarische Seele sprechen ließ. Den Abschluss bildete Franz Liszts "Rhapsodie Espagnole". Auf dieses iberische Abenteuer nahm sie ihre Zuhörer mit und sie wurden nicht enttäuscht. Ein abwechslungsreiches Werk, dem es Mikulska an Virtuosität und Heißblütigkeit nicht mangeln ließ.
"
(Patrick Brosig)
REVIEW from 2016-09-30  
Vollendete Interpretationskunst
2015-10-05 Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
"... Die Wahl der Pianistin Aleksandra Mikulska hätte nicht besser sein können. (...) Was die Zuhörer aber geschenkt bekamen, war nichts weniger als eine Bayreuther Sternstunde des romantischen Klaviers. (...)

Von Mikulskas Hand kann mit Fug und Recht gesagt werden, was Clara Schumann seinerzeit über Brahms' sagte: er hätte "eine schöne Hand, die mit größter Leichtigkeit die schwierigsten Kompositionen spielt". Und also hörten wir nicht allein ein technisch anspruchsvolles, mehr oder weniges bedeutendes Geklingel, sondern tief erspürte Musik (...)

Es ist dies die Eigenart der Pianistin: dass sie jeglichem Ton seinen sinnvollen Platz in einem großen Gefüge verleiht. Nein, Musik ist niemals logisch, aber Aleksandra Mikulska spielt Brahms, Chopin und, als herzhaftes Dessert, auch Liszt, mit tiefem Sinn für unnennbare Geschichten. (...)

Gibt es eine spezifisch polnische Chopin-Interpretation? Wenn sie sich so anhört wie unter den Händen der Mikulska: ja, eine sehr bewegende. Technik ist bekanntlich nicht alles, aber ohne Technik wäre der Rest nicht nichts, aber weniger. Die Spannungen der 4., der bedeutendsten und manuell anspruchsvollsten Ballade entladen sich im Kontrast eines zarten piano und eines brachialen forte: eine wunderbare, wunderbar erzählte Geschichte. (...)

Reine Brillanz zeigt sich im b-Moll-Scherzo, da Klarheit und Versenkung eine Union eingehen. Wie federnd und dandyhaft die Polonaise im op. 22, dem Andante spianato und der Grand Polonaise, schließlich daherschreitet und die Pianistin im Tanz die Musik über den Polonaise-Rhythmus, also eine Reflektion von Musik über Musik entdeckt: allein das ist schon schier spannend. ...
"
(Frank Piontek)
REVIEW from 2015-10-05  
Frédéric Chopin: Scherzo No. 2 in B-flat minor, Op. 31
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Wie ein Vulkan
2016-04-14 Der neue Tag, Pressath
"... Mit der Polin Aleksandra Mikulska gastiert eine der ganz großen Pianistinnen der Gegenwart und liefert einen fulminanten Auftritt ab. (...)

Sie führt selbst in die Werke der großen Komponisten ein: Sie macht das unprätentiös und charmant, setzt sich an den Flügel und legt los. Ein Star am Instrument, der sehr viel Bescheidenheit ausstrahlt. (...)

Kaum vorstellbar, dass man Chopins, Szymanowskis und auch Beethovens Musik noch mehr verinnerlichen kann und sich deren Klängen noch leidenschaftlicher hingeben kann wie es bei Mikulska der Fall ist. Es hat schon einen Hauch von Trance, wenn die Pianistin sich ganz den schwarzen und weißen Tasten hingibt. ...
"
(Holger Stiegler)
REVIEW from 2016-04-14  
A very special sounding thunderstorm
2015-07-20 Fränkische Nachrichten, Wertheim
"

There are currently perhaps only a few experts who have immersed themselves as deeply as the young pianist Aleksandra Mikulska in the works as well as the personality structures of Chopin and Liszt. (...)

The pianist is considered a profound connoisseur of the two composers Frédéric Chopin and Franz Liszt.  Many international and national awards border the path of this artist who was born in Warsaw in 1981. She has set herself the task not only of interpreting the works of both composers, but also, as in a biography, revealing the essence of the personalities of Chopin and Liszt and depicting them in sounds.

On this evening she was stunningly successful. Chopin, the imaginative, sparkling, witty and sophisticated Pole, literally rose up again in his whole profile. In the "mazurkas" Mikulska succeeded in making the character and the elegance of this Slavic 19th century folk dance audible and visible. (...)

With the interpretation of the "Fantaisie-Impromptu in C sharp minor, op.66" Mikulska delved deep into the partial contrariness of Chopin's biography, revealing the breaches and inner turmoil, the highs and lows.

The "Scherzo in B flat minor, op. 31" is one of Chopin's most important works. It starts off with pace, passion and virtuosity, providing numerous pianistic challenges which Mikulska mastered with extreme expressive shaping and dramatic contrasts which were at times menacingly eerie, at others furious with fortissimo chords. (...)

Not only did her excellent technical skill impress but also the expressive power that she drew from the keys, by means of which she fulfilled the intentions of the composers without abandoning her own creative power.

There were standing ovations for the artist and as an encore "Opus 25, No. 11" by Chopin.

"
(Manfred Stock)
REVIEW from 2015-07-20  
Bösendorfer Grand Piano 214VC
Franz Liszt - Glanes de Woronince - Complainte (Dumka)

Directed by Andreas H. Bitesnich
Grand Piano - Aleksandra Mikulska

Makeup & Hair - Christine Letzner
Styling - Saskia Hammen
Sound Recording - Georg O. Luksch
Assistant - Christoph Kaltenbacher

www.boesendorfer.com 
Artist tackles music with creative determination - Aleksandra Mikulska impresses with Chopin's Polonaises
2014-02-20 Rhein-Lahn-Zeitung, Bad Ems
"

Each of the eight pieces was tackled with healthy creative determination and - Mikulska must have inexhaustible mental powers - without the slightest sign of unease or nervousness. She revealed a more "classical" conception of the music of her compatriot, conforming neither to the image of an elegant nor a romantic player. Nothing was ambiguous or remained obscure or seemed casual or produced off the cuff. Mikulska's Chopin sounded clear, almost as if it had been sculpted. The audience heard so much original virtuosity, musicality and vitality in her playing that this precious experience will surely be remembered by many. (...)

From the beginning, you could feel the passion with which Chopin evokes his own Polish sense of home and pride of his people. In particular, the characterization of the polonaise, as it has been handed down by Franz Liszt, as having a very masculine bearing in which beauty, aristocracy, strife and chivalry merge into each other, was turned into a sensual experience by the melancholy and pride which Mikulska's playing evoked. (...)

In Chopin's tragic and grandiose manifestations of his pride and his suffering, the artist let herself go, invested, risking true energy from the soul and revived the aura, the magic, the grandiosity of Chopin's musical spell. The large audience was entranced.

"
(Karl Haxel)
REVIEW from 2014-02-20  
Chopin voller Energie, Schwung und Zartheit
2015-11-17 Gießener Anzeiger, Gießen
"Ein berauschendes Musikerlebnis genossen die Besucher des Konzerts der Pianistin Aleksandra Mikulska am Sonntag im Herrmann-Levi-Saal. Sie hinterließ mit ihren souveränen Interpretationen von Werken von Chopin und Liszt einen hervorragenden Eindruck. (...)

Ein erstes Glanzlicht war das Werk in b-Moll op. 24 Nr. 4. Enorm dynamisch, aber eher ruhig musiziert und mit zarter Nuancierung, schlug es die Zuhörer gleich in seinen Bann. Im dritten Teil zeigte sie klarste Stimmungen auf, zeichnete unüberhörbar den großen dramaturgischen Bogen, energisch, doch ohne jede Hast und immer werkdienlich.

Mikulska mag die Dramatik, das Volumen, und scheut sich nicht, den Steinway an seine Grenzen zu bringen: Fast klingt er schon metallisch - fast. Doch die Künstlerin zeichnet in der kraftvollen Dynamik glasklare Abstufungen und zeigt zuweilen zartestes
Pianissimo.

Die „Fantaisie impromptu" in cis Moll op. 66 eröffnete sie äußerst prägnant und kraftvoll. Das Scherzo in b Moll op. 31 und das Andante Spianato mit der Grande Polonaise Brillante Es Dur op. 22 musizierte sie mit der gleichen Durchsichtigkeit und vitalen Energie, zeigt tänzerischen Schwung - so farbig und präzise persönlich aufgefasst hat man Chopin selten gehört.

Das gilt auch für Liszts selten gespielte „Glanes de Woronince". Mikulska realisierte das mit leichter, zarter, authentischer Handschrift und stellte das Thema in monumentaler Größe dar; tänzerische Elemente vermittelte sie charmant und nie platt, einfach mitreißend. (...)

Aleksandra Mikulskas Spiel zeichnet sich durch klare persönliche Merkmale sowie souveräne technische und ebensolche expressive Kompetenz aus, was sich zu einer Maßstäbe setzenden Stimmigkeit rundet: ein Glücksfall. Rauschender Beifall des hingerissenen Publikums.
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(Heiner Schultz)
REVIEW from 2015-11-17  
Energy and Melancholy
2013-10-22 Rheinpfalz, Bad Bergzabern
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…Her unique style is a combination of clear accentuation, subtle touch, sensitively shaped dynamics and sparkling vitality with profound musical expression, delicate sound and incredible virtuosity. Impressive as well, her firm attack and feeling for noble effects and exquisite tonal colours that lend tension, drama, pathos and expressivity to her interpretations.

Mikulska's playing is always characterized by a vigorous attack, but also by thoughtfulness and restrained melancholy, as witnessed in the G Minor Ballade op. 23. (…)

In the final work on the programme (...) the pianist revealed herself as a virtuoso in a big way. Romantic-poetic sound, virtuoso finger play, exciting dynamics and a variety of shades combined to produce a highly effective outcome. …

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(wgm)
REVIEW from 2013-10-22  
Bombastisch und feinfühlig zugleich
2015-11-18 Gießener Allgemeine, Gießen
"... Aleksandra Mikulska beginnt mit Chopin und bannt die Zuhörer vom ersten Ton mit ihrer perfekten Kunst. (...)

Mit unglaublichem Feingefühl differierte die Pianistin jeden einzelnen Ton und setzte alles wieder zu einem kräftigen Gesamtklang zusammen - ohne dabei die Möglichkeiten des Instruments zu überreizen. Chopin, der sonst vor allem für seine Poesie in der Musik bekannt ist, klang hier ganz unerwartet frisch und kraftvoll und schon fast ein bisschen wie Liszt, den sich die Pianistin für die zweite Hälfte aufbewahrte. (...)

Auch bei Mikulskas Interpretationen von Liszt war nichts mehr hinzuzufügen. Einfach grandios, feinfühlig, bombastisch - und alles zur selben Zeit.
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(Dirk Uwe Heilmann)
REVIEW from 2015-11-18  
Aleksandra Mikulska impresses in Wolfach Town Hall with works by Joseph Haydn, Frédéric Chopin and Franz Liszt
2013-11-20 Mittelbadische Presse, Wolfach
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…The artist struck the first notes on the new piano with confidence - and with the "Andante con Variazioni" straightaway plunged into the midst of Haydn's fascinating world of sounds, oscillating between cheerfulness and melancholy: concentrated, introverted and with facial expression - at times Mikulska seemed to be singing along in thought. What a contrast then Chopin's "Ballade" provided, whose elegant passion and deep longing she interpreted with impressive power and feeling for detail. The artist presented the "Andante Spianato et Grande Polonaise Brillante with fullness of expression and at the same time lyrical sonority, which grew into a huge finale.  (...)

Devoutly she set about a "Nocturne" by Chopin, leading it to an almost inaudible finish. In the "Fantaisie" and the "Impromptu" the artist again impressed with the well-measured force applied to the keys. In the "Scherzo" she savoured the exuberant sophistication of the composition to the full. The final work in the concert was the "Hungarian Rhapsody no. XI" by Liszt, in which the pianist led the wild dancing sounds to a hymnal climax. The minute-long applause for the superb pianist was enormous, who rewarded her audience with two beautiful waltzes by Chopin.

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(Andreas Buchta)
REVIEW from 2013-11-20  
Tastenreiche Rundreise - Großartiger Abend mit Chopin Gesellschaft und Pianistin Aleksandra Mikulska
2015-11-17 NEUE Vorarlberger Tageszeitung, Feldkirch
"Sie ist der Traum einer vollendeten Pianistin (...)

Aleksandra Mikulska zaubert aus den Tasten des Bösendorfers Zartheit und Beweglichkeit, aber auch unbändige Kraft und entfesselte Virtuosität. Nie ist alles das auch nur einen Moment lang Selbstzweck, es entströmt vielmehr spürbar der schönen Seele dieser nicht minder schönen Frau und teilt sich auf diesen Ebenen dem bewegten Publikum mit. (...)

Auch zur Musik von Franz Liszt fand Aleksandra Mikulska auf eindrucksvolle Weise Zugang. Erstaunlich, mit welch kraftvollem Zugriff sie die virtuosen Klangflächen auszubreiten vermag, wie sie dabei aber nie die Klarheit, Durchhörbarkeit und Bildhaftigkeit dieser raumgreifenden Kompositionen verlässt.

Aleksandra Mikulska ist eine Pianistin von allererstem Rang, die es mit vielen Kollegen, die sich auf den prominenten Podien des Landes tummeln, aufnehmen kann. ...
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(Anna Mika)
REVIEW from 2015-11-17  
Frédéric Chopin: Ballade No. 4 in F minor, Op. 52
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
Dem Publikum hat's die Sprache verschlagen
2016-04-18 Badische Neueste Nachrichten, Kuppenheim
"„Überwältigend", „atemberaubend". Das waren nach dem „Klavier-Feuerwerk" der Weltklasse-Pianistin Aleksandra Mikulska am Samstagabend im voll besetzten Bürgersaal des Alten Rathauses in Kuppenheim die meistgehörten Worte. „Bravo"-Rufe gab's auch, aber nicht allzu viele. Das lag jedoch vermutlich eher daran, dass es dem schwindelig gespielten Publikum bei so viel Perfektion, Leidenschaft und Expressivität die Sprache verschlagen hatte. (...)

Kaum hatte Mikulska in die Werke eingeführt, legte sie auch schon los - mit einem „seelischen Sturm": Ludwig van Beethovens berühmte Sonate f-Moll op. 57 „Appassionata": Leidenschaftlich und hinreißend ließ sie in den Ecksätzen der Sonate einen Orkan toben, während sie im Mittelsatz die trügerische Ruhe im Auge des Sturmes hörbar machte. Die gebürtige Warschauerin bestach durch Präzision, Sensibilität, Ausdruckskraft und eine ausgezeichnete Spieltechnik. (...)

Wobei sie ihrem Ruf als eine der weltbesten Chopin-Interpretinnen vollauf gerecht wurde. Der Maestro hätte an der Art, wie sie seine kühne „Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22" mit dem vorangestellten „Andante spianato" interpretierte, seine helle Freude gehabt. Kraftvoll, technisch brillant, transparent, feierlich und mit tänzerischem Schwung servierte sie die farbige, aristokratisch-elegante und verträumte Musik. (...)

Romantische Ekstase pur, mit perlenden Läufen, hagelnden Trillern, blitzenden Arpeggien und donnernden Akkorden. Ein Klanggewitter, haarscharf an der Grenze des Machbaren. ...
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(Ralf-Joachim Kraft)
REVIEW from 2016-04-18  
Frédéric Chopin: Andante spianato et Grande polonaise brillante, Op. 22
Benefit concert by Aleksandra Mikulska
Live at the Orangerie Darmstadt, 5-17-2013 
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